Die Kopplung der europäischen Strommärkten wirkt sich insgesamt positiv auf die Versorgungssicherheit in Deutschland aus. Nach einer aktuellen Studie europäischer Übertragungsnetzbetreiber werden Frankreich und Belgien am ehesten Probleme bekommen.
Der Bundesverband Solarwirtschaft hat einen weiteren, diesmal kostenpflichtigen Leitfaden zu Photovoltaik-Mieterstromprojekten herausgegeben. Dort werden unter anderem die rechtlichen Fragen zur Förderung und zum Lieferverhältnis zwischen Mieter und Vermieter ausgelotet und er enthält einen editierbaren Mustervertrag.
Vor einem Jahr sorgte der unerwartet starke Zubau im Dezember dafür, dass eine Erhöhung der Solarförderung ausblieb. In diesem Jahr spekulierten einige Marktteilnehmer erneut auf die einmalige Erhöhung der Photovoltaik-Einspeisevergütungen um 1,5 Prozent ab Februar. Doch auch wenn es keine Jahresendrallye 2017 gab, so waren es letztlich Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt 2,095 Megawatt zuviel, die im zweiten Halbjahr gemeldet wurden. Nachträgliche Korrekturen der Zubauzahlen sind wahrscheinlich, aber werden nicht zu einer rückwirkenden Neuberechnung der Degression führen, wie die Bundesnetzagentur erklärte.
Die Bundesnetzagentur hat den 4. Dezember als neuen Starttermin verkündet. Bußgelder haben Betreiber von Anlagen wegen der verspäteten Verfügbarkeit des Portals vorerst nicht zu fürchten.
Privatleute und Landwirte besitzen in Deutschland weiterhin den größten Anteil der installierten Photovoltaik- und Windkraftkapazitäten. 2016 sind die Anteile im Vergleich zu 2012 jedoch gesunken, in der Photovoltaik auf unter 50 Prozent. Deutlich stärker war jedoch der Rückgang bei der Windkraft.
Im Dezember sind bei der Bundesnetzagentur nochmals neue Photovoltaik-Anlagen mit gut 157,8 Megawatt gemeldet worden. Knapp die Hälfte davon trugen die Freiflächenanlagen bei. Die Solarförderung bleibt auch in den kommenden drei Monaten stabil.
Das chinesische Photovoltaik-Unternehmen hat im vergangenen Jahr zwischen 9,0 und 9,2 Gigawatt Solarmodule abgesetzt. Nach eigenen Angaben ist Trina Solar mittlerweile der größte Hersteller in Vietnam.
Die Stadt hat im vergangenen Jahr eine Kampagne gestartet, um den Bau neuer Photovoltaik-Anlagen zu fördern. Seit November wird nun auch die Installation von Lithium-Ionen-Heimspeichern mit bis zu 2000 Euro bezuschusst.
Nach einer Analyse des Energieanbieters enthalten viele Stromprodukte der Konkurrenz deutlich mehr Kohlestrom, als sie ihren Kunden glauben machen. Den klimaschädlichsten Strom liefert demnach die RWE-Tochter Innogy.
Die bayerischen und österreichischen Solarinitiativen wollen ihren Einsatz für Klimaschutz verstärken. Eine starke Resolution wurde auf der Jahrestagung 2018 der Arbeitsgemeinschaft der bayerischen und österreichischen Solarinitiativen (ABSI) in Erlangen einstimmig verabschiedet. Die ABSI fordert ein Recht auf die Nutzung der Sonnenenergie. Die Resolution hat drei kurze aber starke Aussagen und Forderungen: * Die Sonne ist […]