Im ersten Halbjahr hat der Photovoltaik-Anlagenbauer eine signifikante Umsatzsteigerung verzeichnet. Dazu trugen auch maßgeblich die Aufträge aus der Solarindustrie bei.
Im zweiten Quartal musste das Photovoltaik-Unternehmen aus Korea einen erheblichen Nettoverlust hinnehmen, gibt sich für die weitere Entwicklung jedoch positiv. Hanwha Q-Cells Korea soll Eigentümer des neuen US-Werkes sein.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat knapp 2800 Megawatt Solarmodule im zweiten Quartal abgesetzt. Das liegt leicht unter Vorjahresniveau, während der Umsatz um fast ein Viertel einbrach. Dafür steigerte Jinko Solar aber den Nettogewinn.
Der Darlehensvertrag ist mit dem indischen Förderinstitut Rural Electrification Corporate Limited (REC) geschlossen worden. Es wird die Mittel als zinsvergünstigte Kredite an Photovoltaik- und Windkraft-Investoren im Land weiterreichen.
Noch in diesem Jahr fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau Batteriespeicher im Zusammenhang mit kleinen Photovoltaik-Anlagen. Das Interesse hat jedoch spürbar abgenommen.
Die Stuttgarter Landesregierung scheint von der starken Nachfrage mit immerhin rund 1300 Anträgen seit dem Start im März überrascht. Das Umweltministerium erhöhte die Fördermittel für netzdienliche Photovoltaik-Batteriespeicher von 1,0 auf 4,35 Millionen Euro für das laufende Jahr.
Im eigenen Land hat die Regierung in Peking den Photovoltaik-Ausbau vorerst zurückgefahren. Allerdings gibt es eine neue große Allianz, um Auslandsmärkte zu erschließen. Dabei geht es nicht nur um den Absatz von Solarmodulen, denn auch die Finanzmittel sowie die EPC- und O&M-Dienstleistungen will China gleich mitliefern.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller wird die multikristallinen Solarmodule in den kommenden Monaten nach Spanien bringen. Bis Ende 2019 soll der Solarpark am Netz sein, der eine Gesamtleistung von 500 Megawatt haben soll.
Das Erneuerbaren-Unternehmen treibt nach eigenen Angaben seine Wachstums- und Investitionsstrategie voran. Die Zahlen für das erste Halbjahr lagen innerhalb der Erwartungen, waren aber schlechter als im Vorjahreszeitraum.
Mitte Juni kündigten die Photovoltaik-Unternehmen aus den USA die Übernahme an. Zugleich schlossen Enphase und Sunpower einen exklusiven Liefervertrag.