Radovan Kopecek, ein Experte für Interdigitated-Back-Contact-Technologie, ist der Ansicht, dass IBC-Solarmodule bis 2030 mehr als 50 Prozent des Weltmarktes erobern und Topcon-Produkte möglicherweise aus dem Wettbewerb verdrängen könnten. Gegenüber pv magazine erläuterte er, wie dieser Übergang zustande kommen könnte und welche technischen Fortschritte dies möglich machen könnten.
Ein israelischer Wissenschaftler hat einen Vorschlag erarbeitet, wie auf dem Mond eine unterbrechungsfreie Photovoltaik-Stromerzeugung ohne Energiespeicher erreicht werden kann. Der Vorschlag sieht die Installation von Solarmodulen um einen 360-Grad-Breitenring in der Nähe eines der Mondpole vor. Es gäbe keine Abschattung zwischen den Modulen, und statische vertikale installierte Photovoltaik-Module und Module auf einachsigen vertikalen Nachführsystemen könnten praktikable Montagestrukturen dafür sein.
15 Prozent erreichen die sogenannten Grätzel-Zellen bei direkter Sonneneinstrahlung. Bei Umgebungslicht werden sogar 30 Prozent erreicht, wie die Schweizer Forscher meldeten. Sie entwickelten eine neuartige Kombination aus Photosensibilisatoren, mit der das gesamte Spektrum des Lichts absorbiert werden kann.
Das Preisgeld beträgt eine Million Euro. Die PERC-Technologie hat nach Ansicht der Jury maßgeblich geholfen, die Kosten für die Photovoltaik-Erzeugung zu senken.
Das australische Start-up-Unternehmen Vulcan Energy gab bekannt, dass es hochwertiges Lithiumhydroxid hergestellt hat, das die Spezifikationen für Batterien leicht übertrifft. Die Pilotanlage von Vulcan Energy befindet sich im Oberrheintal und nutzt Geothermie zur Lithiumhydroxid-Gewinnung.
Im Südosten von Oberbayern soll in den nächsten Jahren ein Gewerbequartier entstehen, das höchsten ökologischen Standards entspricht. Mit Simulationsanalysen ist die optimale Wärmeversorgung ermittelt worden. Auch ging es darum, mögliche Nutzungsszenarien für lokal produzierte Stromüberschüsse aus den Photovoltaik-Anlagen aufzuzeigen. Dabei könnte Wasserstoff eine Rolle spielen.
Optisch sieht das Produkt aus wie ein herkömmlicher Dachziegel und eignet sich daher auch für denkmalgeschützte Gebäude. Gemeinsam mit der Technischen Hochschule Köln will Paxos es nun zur Marktreife bringen. Die Patente sind bereits an einem Photovoltaik-Hersteller verkauft, der die Solardachpfannen in Serien fertigen will.
Die neue Stromleitung sollen die Transportkapazitäten des Ostbayernrings deutlich erhöhen. Wegen der zunehmenden Einspeisung von Photovoltaik- und Windkraftanlagen gerät die Trasse regelmäßig an seine Kapazitätsgrenzen.
In dem Verbundprojekt geht es darum, die Leistungsabgabe von Photovoltaik-Anlagen unter ungünstigen Bedingungen wie Verschattung, Verschmutzung oder Alterung zu verbessern und dadurch die Wirtschaftlichkeit und den Ertrag der Stromerzeugung durch Photovoltaik zu optimieren. Ein Ansatzpunkt dafür die Optimierung der Schaltungen, damit die Module möglichst immer am Optimum arbeiten sowie die Identifizierung schadhafter oder verschmutzter Solarmodule mittels Künstlicher Intelligenz.
Sieben Institute und Unternehmen aus Österreich, Deutschland, Spanien Italien und Schweden wollen innovative und nachhaltige Prozesse für eine CO2-freie Batteriezellproduktion entwickeln. Namhafte Unternehmen sollen sie dann zur Marktreife bringen.