Technologie

Karliczek will zusätzliche 1,4 Milliarden Euro für Erforschung klimafreundlicher Technologien

Im Klimakabinett setzt sich die Bundesforschungsministerin für weitere Mittel ein. Sie sollen unter anderem in die Entwicklung von grünem Wasserstoff und Digitalprojekte fließen, die den Kampf gegen den Klimawandel unterstützen.

„Eco Com’Bat“ entwickelt nachhaltigere Lithium-Ionen-Hochvoltbatterien

Zehn Partner aus Industrie und Forschung haben sich für das EU-finanzierte Projekt zusammengeschlossen. Sie zeigen, dass es umweltfreundliche Alternativen für die Herstellung leistungsstarker Lithium-Ionen-Hochvoltbatterien der nächsten Generation gibt.

Fraunhofer IKTS will textile Solarzellen in fünf Jahren zur Marktreife bringen

Einen ersten Prototyp haben die Wissenschaftler aus Dresden bereits hergestellt. Die Wirkungsgrade der textilen Solarzellen sollen in nächster Zeit auf mehr als fünf Prozent gesteigert werden. Dann könnten sie nach Ansicht des Fraunhofer IKTS eine sinnvolle Ergänzung zu kristallinen Photovoltaik-Anwendungen sein.

Hochschule Landshut entwickelt Energiemanagementsystem für die Sektorkoppelung

Das System soll Angebot und Nachfrage nach Energie in Gebäuden lokal und in Echtzeit miteinander vernetzen. Die bayerischen Forscher zielen darauf, den Energieverbrauch zu reduzieren und mehr Solarstrom vor Ort zu nutzen.

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Mehr Photovoltaik, Windkraft und Biomasse zentral für nachhaltige Power-to-X-Erzeugung

Ein Impulspapier des Öko-Instituts listet Kriterien auf, wie eine nachhaltige Herstellung von Power-to-X in Zukunft aussehen sollte. Zentral für den Klimaschutz sind dabei zusätzliche erneuerbare Energien.

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Eon startet Pilotprojekt mit grünem Wasserstoff im Gasverteilnetz

In Sachsen-Anhalt will die Tochter Avacon dem Erdgas einen Anteil von 20 Prozent Wasserstoff beimischen. Das Projekt ist Teil der Eon-Initiative „Grünes Gas aus Grünem Strom“.

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„Pandapower“ für zukunftsfähige Stromnetze

Die Universität Kassel hat eine Software entwickelt, die die Planung und den Betrieb von Stromnetzen mit Blick auf die fortschreitende Energiewende erheblich vereinfachen soll. Die Auslastung der Netze soll damit vorhersehbarer und planbarer werden.

DIW Berlin: Atomkraft war und ist nicht rentabel

Die Berliner Forscher haben mittels eines betriebswirtschaftlichen Investitionsmodells die Rentabilität von Atomkraftwerken untersucht. Das Ergebnis: Sie sind marktwirtschaftlich nicht wettbewerbsfähig zu betreiben, sondern produzieren Milliarden-Verluste. Außerdem moniert das DIW Berlin, dass Atomenergie gern unter sauberen Energiequellen subsummiert wird.

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Photovoltaik goes offshore: Erstes Pilotprojekt in der Nordsee gestartet

Eine schwimmende Photovoltaik-Anlage wird in der Nordsee in der Nähe einer Aquakultur und einer Offshore-Windenergieanlage errichtet. Das Pilotprojekt im Wert von zwei Millionen Euro wird von einem Konsortium aus Tractebel, Jan De Nul Group, Deme, Soltech und der Universität Gent entwickelt.

Warum die EU verpflichtende Ziele für erneuerbares und dekarbonisiertes Gas für ein klimaneutrales Europa braucht

Interview: Energy Charts vom Fraunhofer ISE hat jüngst aufgezeigt, dass der Brennstoffwechsel von Kohle zu Gas in Deutschland die CO2-Emissionen im Juni um ein Drittel reduziert hat. Bei einer europaweiten Umstellung hält Eurogas-Generalsekretär James Watson bis 2030 Einsparungen von bis zu 45 Prozent für möglich. Allerdings ist der Gassektor auch gewillt, den Übergang zu erneuerbaren und dekarbonisierten Gasen bis zur Mitte des Jahrhunderts zu vollziehen. Bei Power-to-Gas-Technologien sind dabei mittelfristig Kostensenkungen möglich, die mit der Lernkurve der Photovoltaik vergleichbar sind, wie Watson erklärt.

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