Der Photovoltaik-Dienstleister hat in Bremen ein neues Lager eingeweiht. Es fungiert als Freihafen und bietet Photovoltaik-Herstellern flexibleres Handeln.
Der Trend aus dem vergangenen Jahr hat sich fortgesetzt. Aus Forschungslaboren bekannte Technologien stehen für die Produktion bereit. Photovoltaik-Maschinenbauer hoffen, dass sie dann in den Fertigungslinien eingesetzt werden. Außerdem erwarten sie ab nächstem Jahr mehr Aufträge.
Photovoltaik und Kleinwindkraft passen aufgrund ihrer komplementären Erzeugungsgänge gut zusammen. Dennoch gibt es bislang nur wenige Projekte in diesem Bereich, was nach Ansicht nach Jochen Twele vor allem den Problemen bei den Kleinwindkraftanlagen geschuldet ist. Er ist Geschäftsführer des Reiner Lemoine Instituts (RLI) und Professor für Regenerative Energiesysteme an der HTW Berlin.
Am besten wissen Großhändler, die mehrere Energiemanager im Angebot haben, was diese unterscheidet. Armin Richter, Teamleitung Qualitätssicherung & Produktmanagement bei Energiebau, und Kai Langel, Senior Produktmanager Wechselrichter erklären, was man bei der Auswahl der Geräte beachten sollte.
Woran liegt es, wenn an Solaranlagen Schäden auftreten? Auf der Konferenz „Quality for Photovoltaics“ diskutierten Experten unter anderem über den Wert von Zertifikaten.
Die Clearingstelle EEG hat ein Votum zu Photovoltaik-Anlagen auf Lagercontainern veröffentlicht. Diese gelten unter bestimmten Voraussetzungen als Gebäude.
Mehr als 500 Handwerker haben sich in Kompaktschulungen für Aufträge zur 50,2-Hertz-Nachrüstung qualifiziert. Das teilt der Bundesverband Solarwirtschaft mit.
Jan Willem Vos, internationaler Account Manager bei Solar Insurance and Finance, erörtert, ob die Zertifizierung von Photovoltaik-Komponenten ausreicht, um Investoren ausreichende Sicherheit bei Ihren Projekten zu bieten. Auf der in zwei Wochen stattfindenden Konferenz „Quality for Photovoltaics“ in Berlin wird sich Vos ein Streitgespräch mit Jörg Althaus vom TÜV Rheinland zum Thema „Wie hoch ist die Aussagekraft von Zertifikaten?“ liefern.
Bei Gebäuden mit Photovoltaik-Anlagen, die von den aktuellen Überschwemmungen betroffen sind oder waren, ist wegen des Risikos von Stromschlägen oder Knallgasexplosionen Vorsicht geboten. Daran erinnert der TÜV Rheinland.
Müssen einzelne Module einer Photovoltaik-Anlage wegen eines technischen Defekts, einer Beschädigung oder eines Diebstahls ersetzt werden, ist das gemäß EEG 2012 (I) sowohl mit neuen als auch mit gebrauchten Modulen ohne Folgen für die Einspeisevergütung möglich. Zu diesem Ergebnis kommt die Clearingstelle EEG.