In Hamburg arbeiten Partner aus dem Competence Center für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz (CC4E) gemeinsam an dem Wasserstoff-Forschungsprojekt. Jetzt hat der Testbetrieb ihrer neu entwickelten Mikrowellen-Niedertemperatur-Plasmacracking-Anlage begonnen, die weniger Energie benötigen und flexibler sein soll als alternative Technologien.
Der neue Rekordwert wurde dem chinesischen Photovoltaik-Hersteller zufolge vom Shanghai Institute of Microsystem and Information Technology bestätigt. Der bisherige Rekord lag bei 33,24 Prozent.
Die Gelder kommen vom Umweltministerium Baden-Württemberg. Ziel des Forschungsprojekts ist der Ausbau der Pilotproduktions- und Testanlagen zur Entwicklung effizienter, nachhaltiger Solarzellen und -module.
Die Forschungsstelle für Energiewirtschaft untersuchte netzdienliche und marktdienliche Effekte von Energiegemeinschaften. Im Ergebnis halten sie großes Potenzial, regionale Stromüberschüsse zu verteilen und die Strompreise für ihre Nutzer zu senken. Dadurch steigt auch die Akzeptanz für erneuerbare Energieanlagen. Damit das in seiner vollen Wirkung kommt, braucht es aber noch die entsprechenden Gesetze, trennscharfe Begriffsdefinitionen, Smart Meter und variable Netzentgelte.
Mit dieser Weiterentwicklung sind die Wafer nach Ansicht des Unternehmens bei der Leistung konkurrenzfähig mit herkömmlichen Czochralski-Wafern. Zugleich könnten sie in der Massenproduktion für erhebliche Kosteneinsparungen für die Modulhersteller sorgen.
Fraunhofer ISE und Fraunhofer UMSICHT sehen großes Potenzial für Material- und Arbeitszeitersparnis. Das Fassadenelement benötigt keine Unterkonstruktion, die Dämmung besteht aus nachwachsenden Rohstoffen.
Forscher von sechs Fraunhofer-Instituten haben Wege für die Markteinführung von stabilen und effizienten Tandem-Solarzellen ermittelt. Ausgangsbasis dafür könnten bleihaltige Perowskit-Silizium-Solarzellen mit einem Wirkungsgrad von 31,9 Prozent sein.
Chatbots und künstliche Intelligenz (KI) sind nicht nur für große Konzerne geeignet. Auch bei kleinen Handwerksbetrieben könnten sie auf den Webseiten bald zur Grundausstattung gehören. Ein Gerüstbauer aus Sachsen macht vor, wie es geht, und ein Berater für solche Dienstleistungen zeigt, welche Vorteile für Handwerksbetriebe sich dadurch ergeben.
Photovoltaik-Fassadenanlagen können auch mit Leichtbaumodulen realisiert werden, die auf die Fassade geklebt werden. Der Projektentwicklungs- und Installationsbetrieb Top1solar hat für ein Beispielprojekt einen Investor und die Gebäudeversicherung von seinem Installationskonzept überzeugt. In Zukunft lasse es sich damit noch leichter umsetzen, so der Geschäftsführer.
Die Edelmetallprognose 2025 von Heraeus geht von einer weiterhin starken Nachfrage und deshalb von einem Preisanstieg aus. Eine Rolle spielt auch der höhere Silberanteil von Topcon-Zellen.