Die SNEC in Shanghai ist eine der größten Solarmessen weltweit. Obwohl sie kurz nach der Intersolar stattfand, gab es schon wieder Neuheiten zu sehen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller nutzt Topcon-Halbzellen für das Modul. Der zusätzliche Effekt durch die Nutzung der Rückseite beziffert Trina Solar mit fünf bis 30 Prozent.
Bis zum Jahresende strebt der deutsche Photovoltaik-Hersteller eine weitere Leistungssteigerung an. Er sieht sich mit seinen effizienteren Modulen in der Lage mit der asiatischen Konkurrenz zu konkurrieren. Derzeit wird nach Investoren gesucht, um neue Fabriken zu bauen.
In der Pilotanalage in Hamburg können 130 Megawattstunden Energie bis zu einer Woche gespeichert werden. Ziel der Projektpartner ist eine Speicherkapazität im Gigawattstunden-Bereich zu erreichen.
Die neuartigen Systeme sollen mittlerweile im Preisbereich von Lithium-Ionen-Speichern liegen. Allerdings versprechen die Wissenschaftler eine deutlich längere Haltbarkeit.
Das preisgekrönte Einfamilienhaus kommt ohne Stromanschluss aus und versorgt sich autark mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Die Module für die Anlage lieferte Hanwha Q-Cells. Überschüssiger Solarstrom wird in Wasserstoff umgewandelt, der bei Bedarf über eine Brennstoffzelle wieder zurück in Strom oder Wärme gewandelt wird.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller will seine neue Technologie ab der zweiten Jahreshälfte in der Serienfertigung seiner Solarmodule einsetzen. In Verbindung mit einem innovativen Moduldesign lassen sich noch effizientere PERC-Module produzieren.
Zuvor hatte der koreanische Photovoltaik-Hersteller eine Klage gegen die Konkurrenten in den USA wegen Verletzung seiner Patentrechte eingereicht. Longi Solar gab zuvor bereits vor Jinko Solar und REC einen Antrag ab, wonach die die Technologie nicht patentierbar ist, da sie dem aktuellen Stand der Technik entspricht. Auch in Deutschland und Australien laufen derzeit ähnliche Verfahren, die auf Klagen von Hanwha Q-Cells zurückgehen.
Das neue Graduiertenkolleg soll das bestehende Stipendiumprogramm für Promovierende fortführen. Interessenten können sich ab sofort auf die vier Stipendien mit einer Laufzeit von jeweils vier Jahren bewerben.
Auf dem BDEW-Kongress 2019 zeigte sich die Präsidentin Marie-Luise Wolff enttäuscht, dass die Bundesregierung das Thema CO2-Steuer weiter vor sich her schiebt. Zugleich hat der Verband eine Power-to-Gas-Strategie verabschiedet, das drei wesentliche Bausteine für die Markteinführung der Technologie benennt. Zudem scheint die AG Akzeptanz endlich Fortschritte zu machen und könnte noch vor der Sommerpause Ergebnisse präsentieren.