Der Berliner Think-Tank regt in seinem Gesetzesvorschlag die Förderung als Festvergütung für kleine und als gleitende Marktprämie für größere Kraftwerke an, um systemdienliche Investitionen in erneuerbare Energien anzureizen. Damit soll die Grundlage für eine ganzjährige Vollversorgung aus Erneuerbaren geschaffen und die Sektorenkopplung vorangebracht werden.
Die bayerische Landeshauptstadt bevorzugt Lithium-Eisenphosphat-haltige Batteriespeicher nicht mehr gegenüber den Batteriespeichern, deren Zellen Nickel, Mangan und Kobalt enthalten. Grund ist eine fachliche Korrektur des Öko-Institut nach der massiven Kritik an dieser Unterscheidung. Diese dürfte die Diskussion über Batteriespeicher-Technologien überregional beeinflussen.
Das Produkt ist in drei Versionen erhältlich und kostet etwa 292 bis 308 Schweizer Franken pro Quadratmeter, wobei die Preise je nach Komplexität des Projekts variieren. Der Schweizer Hersteller Freesuns erklärt, dass seine Ziegel auf historischen Gebäuden verwendet werden können und 100 Prozent der Dächer bedecken können.
Zwei Fraunhofer-Institute und vier Industrieunternehmen wollen ein Konzept entwickeln, dass den flächendeckenden Einsatz von integrierten Solarmodulen bei Elektro- und Schwerlastern ermöglicht. Neben den Photovoltaik-Komponenten stehen auch Fertigungskonzepte im Fokus des auf drei Jahre angelegten Projekts „Lade-PV“.
Die Wasserstoff-Anlage soll in der erweiterten Ausbaustufe über eine Elektrolysekapazität von 2 Megawatt, ein eigenes Wasserstoff-Speichersystem, eine Brennstoffzelle mit 100 Kilowatt elektrischer Leistung und ein 115-Kilowatt-Wasserstoff-Blockheizkraftwerk sowie einen Batteriespeicher mit 1 Megawattstunde Kapazität verfügen. Der Wasserstoff soll zu 100 Prozent aus Windkraft und Photovoltaik erzeugt werden.
Das Thüringer Unternehmen a2-solar lieferte die 240 Photovoltaik-Elemente, die an 96 Balkonen während der Sanierung eines Altbaus in Bern integriert wurden. Die Module haben unterschiedliche Transparenzoptionen und Farbvarianten.
Milliardenschwere Hilfen für Wirtschaft und Unternehmen wegen der Corona-Pandemie werden aktuell im Bundestag beraten. Der Bundesverband Energiespeicher fordert von der Bundesregierung die Kürzung der Forschungsgelder für den Energiesektor um 100 Millionen Euro wieder zurückzunehmen.
Ein österreichisches Konsortium hat eine Wasserstoff-Erzeugungsanlage mit Speicherungs- und -tankstelle sowie Schneemobile mit Brennstoffzellenantrieb entwickelt. Das Team war sich der Reife der Lösung so sicher, dass es während eines FIS-Weltcup-Skilaufs erstmalig in Betrieb genommen wurde.
Der neue ISO-Standard 15118 soll künftig sicherstellen, dass Kommunikationsprozesse zwischen Ladeinfrastruktur und Elektrofahrzeug vor Zugriffen von außen geschützt sind. Unternehmen wollen nun das Laden ohne Ladekarte zur Serienreife bringen.
Schwimmende Photovoltaik gibt es schon länger und in Asien auch schon in größerem Maßstab. Zimmermann PV-Stahlbau und Baywa re entwickeln den Markt nun mit einem innovativen System in Europa, wie die ersten Projekte zeigen. Dafür bekommen sie von unserer Jury die Anerkennung als „top innovation“.