Das Leipziger Batteriespeicher-Anbieter will zunächst eine dauerhafte Lösung entwickeln, um seinen Kunden die volle Speicherkapazität bei maximaler Sicherheit zur Verfügung stellen zu können. In der zweiten Novemberhälfte will Senec die weiteren Umsetzungsschritte veröffentlichen. Dann könnte absehbar sein, wie lange die Drosselung auf 70 Prozent noch notwendig sein wird.
Das Münchner Unternehmen erhielt die Baugenehmigung. Bis 2025 soll der Speicher am Netz sein und systemdienliche Aufgaben übernehmen.
In letzter Zeit häuften sich Hiobsbotschaften aus der Speicherbranche. Simon Schandert, CTO beim Speicherhersteller Tesvolt, verweist auf die Statistik und danach liegen die gemeldeten Schadensfälle im Promillebereich. Zugleich erklärt er, was Hersteller für die Sicherheit ihrer Batteriesysteme tun und worauf Endkunden beim Kauf achten sollten. Explizit warnt er vor selbstgebastelten Speicherlösungen.
Die Plenticore-Wechselrichter sind mit verschiedenen Speichern des Anbieters nun kombinierbar. Die Batteriespeicher können damit auf größere Kapazitäten auslegen.
Zu den namhaften Investoren der Finanzrunde gehören unter anderem Siemens und Marubeni. Das Geld soll vor allem für die Produktentwicklung und den Ausbau der Produktion von Superkondensatoren sowie der neuen Hochleistungsbatterie-Technologie in Deutschland fließen.
Das niederländische Unternehmen hat eine Wärmebatterie für Wohngebäude auf den Markt gebracht, die einen Wärmeverlust von 0,67 bis 0,84 Kilowattstunden pro Tag aufweist. Das neue Produkt kann Berichten zufolge Warmwasser bei Temperaturen zwischen 45 und 55 Grad Celsius liefern, wobei die Mindesttemperatur der Wärmequelle zwischen 65 und 80 Grad Celsius liegt.
Den Analysten zufolge melden europäische Lagerhäuser hohe Lagerbestände bei Batteriespeichern für Privathaushalte. Es werden „aggressive Preise“ erwartet, da die Händler ihre Bestände abbauen müssen.
Ab sofort will EnBW alle neuen Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit einem Batteriespeicher planen und bauen. Bisher ging nur eine verhältnismäßig begrenzte Anzahl solcher Projekte ans Netz in Deutschland. Bei EnBW soll das jetzt zum Standard werden.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei von einem technischen Defekt des Stromspeichers aus. Das Haus ist unbewohnbar und der Sachschaden wird auf eine mittlere sechsstellige Summe geschätzt. Nach Angaben des Hausbesitzers handelt es sich um ein LiFePo4-Speichersystem. (aktualisiert)
Das südkoreanische Unternehmen LG hat eine Rückrufaktion für seine Photovoltaik-Heimspeicher aktualisiert. Die australische Verbraucherschutzbehörde warnt die Besitzer von LG-Batterien und empfiehlt, Heimspeichersysteme „sofort“ auszuschalten, da sie eine Überhitzung der Batterien befürchten ist.