Die ersten Ergebnisse des Belastungstest liegen vor. Nach Angaben des Betreibers Thüga liegt der Gesamtwirkungsgrad der Strom-zu-Gas-Anlage bei mehr als 70 Prozent und damit über den Erwartungen. Das Gasverteilnetz könnte somit die „Batterie der Zukunft“ sein.
Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) will im Stadtteil Affoltern Produktion und Verbrauch von Photovoltaik-Strom optimieren. Dafür nutzt der Energieversorger einen Lithium-Ionen-Batteriespeicher mit 719 Kilowattstunden Kapazität und vermeidet so einen Netzausbau.
Mit dem virtuellen Kraftwerk will VPP Energy für eine europaweite kostengünstige Regelenergiebeschaffung sorgen. Davon sollen sowohl Verbraucher als auch Anlagenbetreiber profitieren.
Der Speicherhersteller baut den Vertrieb aus. In einzelnen Gebieten wird zusätzlich der Elektrofachhandel den Verkauf der Speichersysteme abdecken. E3/DC reagiert damit auf die wachsende Nachfrage nach Photovoltaik-Batteriespeichern.
Mit dem Förderprogramm „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende“ sollen in mindestens zwei Regionen neue Ansätze für einen sicheren Netzbetrieb bei hohem Anteil von Photovoltaik- und Windkrafterzeugung getestet werden. Insgesamt bis zu 80 Millionen Euro stellt das Bundeswirtschaftsministerium dafür bereit.
Der Berliner Speicherpionier will sein Geschäftsmodell erweitern, um von den schnell wachsenden Energiespeichermärkten weltweit zu profitieren. Besonders den Bereich „Energy-Storage-as-a-Service“ will Younicos weltweit weiter ausbauen.
Künftig will das oberschwäbische Photovoltaik-Unternehmen keine Montagesysteme für Solarmodule mehr anbieten. Erste Gespräche mit potenziellen Käufern der Sparte Montagelösungen laufen bereits.
Anil Srivastava sieht die Zukunft der Energiespeicher in einem Multitechnologieansatz, bei dem die Stärken unterschiedlicher Speichertypen kombiniert werden. Die derzeitige Debatte über Speichersysteme ist nach Ansicht des Leclanché-Chefs zu sehr auf Vor- und Nachteile einzelner Speichertechnologien ausgerichtet. Sein Konzept wird er auf der Energy Storage Europe in Düsseldorf näher ausführen.
Der insolvente Speicherhersteller hat neue Geldgeber gefunden. Ein Altgesellschafter hat zusammen mit einem Fertigungspartner ein neues Unternehmen gegründet, dass Q3 Energieelektronik im Rahmen eines Asset Deals übernehmen und fortführen will.
Die Freiburger Wissenschaftler haben nun ein Konzept erforscht, womit tausende kleine Batterien und Wärmespeicher zu einem virtuellen Speicher zusammengefasst werden können. Das Leitsystem vernetzt dabei die verteilten Speicherkomponenten in der Leitwarte zu einem dezentralen virtuellen Kraftwerk.