Strom aus virtuell zusammengefassten Speichersystemen und anderen virtuellen Kraftwerken kann mit einer Energiemanagementlösung des Unternehmens Caterva viertelstündlich und vollautomatisch am Intraday-Markt gehandelt werden. Dabei werden laut Caterva auch Prognosedaten und Preistrends berücksichtigt.
Im Januar ist das Projekt gestartet, das neue Materialien und Prozesse für Automobil- sowie stationäre Lithium-Batterien entwickeln will. Das Bundesforschungsministerium unterstützt die beteiligten deutschen Unternehmen und Institute mit rund zwei Millionen Euro in den kommenden drei Jahren.
Der Hersteller Electric Fuel Energy bringt nun eine kostengünstige Speicherlösung auf den Markt. Die ersten kommerziellen Groß- und Hausspeicher sollen noch in diesem Jahr ausgeliefert werden.
Der Leipziger Photovoltaik-Speicherhersteller wird künftig mit vier neuen Fachgroßhändlern zusammenarbeiten. Senec vervollständigt damit sein Vertriebsnetz in Deutschland weiter. Die Verkaufszahlen für die Energiespeicher im ersten Quartal liegen bereits weit über Plan.
Das Schweizer Unternehmen Powerball Systems hat vier neue Speichersysteme am Markt eingeführt. Der Powerball Mini speichert 500 Wattstunden und liefert 200 Watt Leistung. Die nächstgrößere Variante des Powerballs hat eine Kapazität von 3,5 Kilowattstunden bei 750 Watt Leistung. Beide Speicher sind, wie der Name des Herstellers schon andeutet, kugelförmig. Zudem gibt es noch zwei größere, […]
Der Speicherhersteller Hycube hat sein Sortiment erweitert und bietet nun mit dem Hycube e.Xtend ein Gerät an, in dem zwei Wechselrichter integriert sind, die beide in das Energiemanagement des Speichers eingebunden sind. Damit reagiert Hycube auf das EEG, das den Eigenverbrauch von Systemen mit Photovoltaikanlagen von der Zahlung der EEG-Umlage befreit, wenn die Photovoltaikanlage kleiner […]
In einer gemeinsamen Stellungnahme begrüßen 50Hertz, Amprion, Tennet und TransnetBW ausdrücklich den Gesetzentwurf zur Digitalisierung der Energiewende. Ganz am Ende sehen sie aber Spielräume, dass eine Vorschrift zum Zwangseinbau von intelligenten Stromzählern bei kleinen Erzeugungsanlagen auch noch nachträglich erfolgen könnte.
RES, ein Projektierer aus England, hat mit einem Netzbetreiber ein Pilotprojekt gestartet. Beide wollen zeigen, wie technische Lösungen und Erlösmodelle für Batteriespeicher aussehen können, die Solaranlagenbetreiber Einnahmen versprechen und gleichzeitig erlauben, mehr Solarleistung in Verteilnetze einzuspeisen.
Seit Januar dieses Jahres betreibt der südkoreanische Energieversorger Korea Electric Power Corporation KEPCO drei Lithium-Speichersysteme mit einer Gesamtleistung von 56 Megawatt zur Frequenzregulierung im eigenen Stromnetz. Bis 2017 soll das Projekt auf eine Gesamtleistung von 500 Megawatt erweitert werden.
Allein im letzten Quartal des Jahres sind so viele Energiespeicher installiert worden, wie 2013 und 2014 zusammen. Bis 2020 wird der Speichermarkt in den USA von den Analysten von GTM Research auf eine Größe von 1,7 Gigawatt geschätzt.