Acht Projekte sollen bereits im kommenden Jahr baureif sein und 2027 ans Netz gehen. Insgesamt will der britische Photovoltaik- und Batteriespeicherprojektentwickler bis Ende 2028 in Deutschland 2 Milliarden Euro investieren.
Das taiwanesische Marktforschungsunternehmen Energy Trend berichtet, dass der Marktoptimismus in China die Preise für Solarmodule in die Höhe getrieben hat. Gleichzeitig sei die Produktion von Modulen, Zellen und Wafern im März gegenüber dem Vormonat gestiegen.
Die Quartalsberichte der börsennotierten Modulhersteller stehen an. Daher werden noch die Lager an alten Modulen in Cashflow umgewandelt und günstig abverkauft, beobachtet unser Modulpreisexperte, Martin Schachinger von pvXchange.
Die RWTH Aachen hat sich den Batterie-Standort Europa genau angeschaut und einen Atlas zu Produktionskapazitäten von Zellen, Modulen und Systemen und Produktionsmaschinen geschaffen. Der Atlas zeigt, dass auf dem Kontinent dutzende Projekte entstehen, zahlreiche davon von europäischen Firmen.
Das Schweizer Beratungsunternehmen zählt für den Januar Stromabnahmeverträge mit knapp einem Gigawatt Gesamtvolumen und sieht zum Jahresanfang eine „robuste Aktivität“. Die Preise sind rückläufig, vor allem in Deutschland mit seinem hohen Anteil von Photovoltaik-PPAs.