Die Stadt im brandenburgischen Landkreis Spree-Neiße will mit dem Stromproduzenten zusammenarbeiten, um den Strukturwandel in der Lausitz voranzubringen. Vertreter von Stadt und Unternehmen unterzeichneten dafür eine Absichtserklärung.
Schon jetzt bremse die unsichere Markt- und Gesetzeslage die Investitionen in Photovoltaik aus. Die geplante Abschöpfung von Mehrerlösen hemmt Lichtblick zufolge den Ausbau zusätzlich. Das Unternehmen plädiert für eine höhere EEG-Vergütung und eine Übergewinnsteuer.
Der Verband will Lösungen aufzeigen, damit Speicher zu einer eigenständigen Säule des Versorgungssystems. Dafür hat er das Papier „Energiewende ermöglichen – drei Schritte, um das Potenzial von Stromspeichern zu heben“ veröffentlicht.
Die Internationale Energieagentur hat ihren Jahresbericht zum Erneuerbare-Energien-Sektor veröffentlicht. „Renewables 2022“ geht davon aus, dass in den nächsten fünf Jahren mit 2400 Gigawatt so viel Leistung aus erneuerbaren Energien zugebaut wird wie in den letzten 20 Jahren. Bei der Photovoltaik wird eine Verdreifachung der Stromerzeugung auf rund 2850 Terawattstunden erwartet.
Die Ausschreibungsrunde war erneut deutlich unterzeichnet. Alle 104 gültigen Gebote für Projekte mit insgesamt 609 Megawatt Photovoltaik-Leistung erhielten einen Zuschlag und bewegten sich dabei mehrheitlich knapp am oder unter dem festgelegten Höchstwert. Die Bundesnetzagentur fordert eine Anhebung der Höchstwerte für die Auktionen im kommenden Jahr.
Steuertipps: Der Bundestag hat das Jahressteuergesetz beschlossen. Damit wird eine Anschaffung von Photovoltaik-Anlagen ohne Mehrwertsteuer möglich sein. Betreiber kleiner Anlagen werden zudem von der Einkommensteuer befreit.
Der Referentenentwurf des „Gesetzes zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende“ soll den Rollout entbürokratisieren, die Rechts- und Planungssicherheit stärken und die Kosten gerechter verteilen. Für den Bundesverband Neue Energiewirtschaft geht der Entwurf in die richtige Richtung, ein Durchbruch sei er nicht.
Der Krieg Russlands gegen die Ukraine verändert den Blick von Schweizer Konsumenten auf das Thema Energie. Die jüngste Ausgabe des Kundenbarometers erneuerbare Energien zeigt, dass das Interesse an Photovoltaik noch nie so hoch war.
Noch gibt es wenige Photovoltaik-Anlagen auf Mietshäusern in Berlin. Wie die Politik nachjustieren muss, um mehr Photovoltaik-Mieterstrom zu erreichen, wollen das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung und das Ecologic Institut in zwei Politikpapieren zeigen.
Das Bundeskartellamt und die Bundesnetzagentur haben den Monitoringbericht 2022 veröffentlicht. Die Daten beziehen sich vor allem auf das Jahr 2021. Sie beschreiben aber auch erste Entwicklungen des aktuellen Jahres, bedingt durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine.