IRENA: Generaldirektorin Hélène Pelosse fürchtet angesichts ungelöster Haushaltsprobleme, dass die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien ihre Ziele verfehlen könnte. Seitens etlicher Mitgliedsländer lassen die Ratifizierungen des Vertrages auf sich warten – und damit die fälligen Beiträge.
Solarförderung: In der Branche kursieren Gerüchte, der Photovoltaikmarkt in Deutschland solle gedeckelt werden. Bislang lassen sich die Politiker kaum aus der Reserve locken. Mit dem neuen Energiekonzept könnten jedoch harte Zeiten für die Erneuerbaren anbrechen.
Eine Photovoltaik- und eine Solarthermie-Anlage sollen ab dem Frühjahr 2011 Strom und Wärme für den Amtssitz des US-Präsident Barack Obama liefern.
Der starke Photovoltaik-Zubau in Deutschland wird nach Ansicht verschiedener Institutionen und Verbände die Strompreise im kommenden Jahr ansteigen lassen. Die EEG-Umlage wird sich demnach auf bis zu 3,5 Cent je Kilowattstunde erhöhen.
Die von der Bundesnetzagentur frisch veröffentlichten Zahlen über den Zubau von Photovoltaik-Anlagen in Deutschland sind eindeutig: Auch wenn es sich nur um vorläufige Zahlen handelt, ist die maximal mögliche Absenkung der Einspeisevergütung zum 1. Januar 2011 so gut wie sicher.
Die Richter in Karlsruhe haben eine einstweilige Anordnung abgelehnt. Der Ausschluss von Photovoltaik-Anlagen auf Ackerflächen aus der Solarförderung bleibt damit bestehen.
Was ist ein „beschlossener Bebauungsplan“ nach den Übergangsvorschriften des neuen EEG? Die Clearingstelle EEG hat dazu einen Hinweis erlassen. Rechtanwältin Margarete von Oppen hat ihn für die photovoltaik kommentiert.
Der zweite außerordentliche Kürzungsschritt tritt zum 1. Oktober 2010 in Kraft. Der Bundestag hatte im Juli die Solarförderung novelliert.
Die Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien zeichnet die HSE für ihr umfangreiches Engagement im Bereich der regenerativen Stromerzeugung aus. Für den weiteren Ausbau der eigenen Energieproduktion aus Erneuerbaren will die HSE bis 2015 weitere 1,4 Milliarden investieren.
Die Bundesregierung hat sich auf die Leitlinien ihrer künftigen Energiepolitik verständigt. Zudem wurde ein 10-Punkte-Sofortprogramm vom Kabinett verabschiedet. Der BEE kritisiert das Konzept kräftig.