Stimmungslage: Seit den Strompreiserhöhungen im vergangenen Jahr ist der Ruf der Photovoltaik stark beschädigt. Trotz der Atomkatastrophe von Japan müssen sich Installateure auf Gegenwind gefasst machen. Eine neue Umfrage behauptet jedoch anderes.
Der Agrarminister des Freistaats will durchsetzen, dass künftig Photovoltaik-Anlagen auch wieder auf Grünland gebaut werden dürfen. Außerdem sollen die letztjährigen Kürzungen der Solarförderung wieder zurückgenommen werden.
Die Neuregelung der Solarförderung in Italien lässt weiter auf sich warten. Nun ist für morgen die Vorstellung neuen Photovoltaik-Verordnung im Ministerrat angekündigt. Doch Branchenvertreter sind skeptisch.
In Italien soll nun nach einem wochenlangen Ringen morgen endlich die Entscheidung über die künftigen Photovoltaik-Einspeisetarife fallen. Allerdings sind immer noch Fragen offen.
Neue Zahlen von der Bundesnetzagentur: In Deutschland hat sich die neu installierte Leistung im Januar gegenüber dem Vorjahr um etwa 20 Prozent erhöht.
Die Vertreter der Regionalversammlung scheinen mit ihren Forderungen gescheitert zu sein. Sie wollten weniger starke Kürzung der Photovoltaik-Einspeisevergütungen erreichen.
Der Photovoltaik-Markt in Italien ist nach der Ankündigung der Regierung, eine neue Einspeiseregelung zu finden, faktisch zum Erliegen gekommen. Investoren hoffen nun doch noch auf eine vernünftige Lösung.
Nach einem Reuters-Bericht ist die Debatte über die künftige Ausgestaltung der Solarförderung nochmals verschoben worden. Nun soll am 28. April eine Entscheidung fallen.
Die Regierung hat einen Gesetzentwurf für die künftige Photovoltaik-Förderung vorgelegt. Er soll am heutigen Mittwoch auf der Regionalkonferenz diskutiert werden.
Insgesamt sind knapp 250.000 Photovoltaik-Anlagen im vergangenen Jahr in Deutschland installiert worden. Besonders größere Solarparks erlebten dabei einen kräftigen Zuwachs.