Das Photovoltaik-Unternehmen aus Bayern will 670.200 Aktien zum Preis von 32 Euro an der Börse platzieren. Phoenix Solar will damit sein Grundkapital erhöhen, um sein Wachstum und die Internationalisierung zu finanzieren.
Am Standort Freiberg legt das Photovoltaik-Unternehmen den Grundstein für ein weiteres Modulwerk. Damit will Solarworld die weltweit hohe Nachfrage nach Photovoltaik-Produkten bedienen.
In den kommenden drei Jahren soll es eine massive Reduzierung der Solarförderung in Italien geben. Nach Medienberichten könnten es im kommenden Jahr eine Kürzung von bis zu 30 Prozent geben, wenn das Industrieministerium seine Pläne durchsetzt.
Das Photovoltaik-Unternehmen hat seine Prognosen für das laufende Geschäftsjahr nach oben korrigiert. Für die positive Margenentwicklung gibt es mehrere Gründe.
Kosten und Qualität: Wenn man die reinen Renditezahlen in Deutschland betrachtet, sollte die Solarbranche die Kürzung der Einspeisevergütung problemlos verkraften. Das gilt aber nur auf den ersten Blick. Denn man muss beachten, was die Berechnungen wirklich bedeuten und dass die Kosten mit Qualität verbunden sind. Das war während der Intersolar Thema eines Pressegesprächs, das photovoltaik -Chefredakteur Michael Fuhs moderierte.
Komplettsysteme: Alle Anlagenteile richtig dimensioniert aus einer Hand zu beziehen, das ist vor allem für Installateure kleiner Dachanlagen interessant. Für die Endkunden könnten mit der neuen Vergütung von Eigenverbrauch vor allem voll standardisierte Lösungen besonders attraktiv werden.
Messereporter: Während der Intersolar Europe in München haben photovoltaik-Leser mehrmals täglich auf www.photovoltaik.eu aus ihrer Perspektive berichtet. photovoltaik stellt die Messereporter und einige der interessantesten Blogeinträge vor:
Intersolar Award: Drei Preise für die innovativsten Produkte, drei Preise für die innovativsten Produktionstechnologien – die Branche feierte auf der diesjährigen Messe ihre Helden deutlich sichtbarer als zuvor. Denn nicht nur die eigentlichen Gewinner benötigen das Marketing.
Montagegestelle: Indachsysteme und ballastarme Montagesysteme für Industriedächer bestimmen das Bild in den Messehallen. Doch statt den Blick auf das Ganze zu richten, lohnt sich auch der Blick aufs Detail. Raffinierte Kleinteile sollen die Montagezeit verkürzen und dadurch auch Kosten sparen.
Qualitätssicherung: Module aus China verkaufen sich gut. Doch wie kann ein Solarteur sicherstellen, dass die Qualität stimmt? Holger Schulteis, Geschäftsführer der Firma Sonnenstand Solar aus Hadamar, hält es für möglich, diese Frage zu klären. Bei dem Rezept spielen Vermittler wie er eine große Rolle.