Die US-Tochtergesellschaft des deutschen Photovoltaik-Herstellers hat zum Jahreswechsel eine erneute Klage beim Handelsministerium in Washington eingereicht. Es sollen die Schlupflöcher im vor einem Jahr abgeschlossen Anti-Dumping- und Anti-Subventionsverfahren geschlossen werden, die chinesischen und taiwanesischen Herstellern erlaubt ihre Produkte weiter zu Kampfpreisen in den USA auf den Photovoltaik-Markt zu bringen.
Das Photovoltaik-Unternehmen ist nun Teil der Schulz Group mit Sitz in Baden-Württemberg. Künftige will sich Mage Solar stärker auf die Geschäftsbereiche Cleantech und regenerative Energien konzentrieren.
Knapp 9000 Photovoltaik-Anlagen sind im November 2013 bei der Bundesnetzagentur neu angemeldet worden. Zum Jahreswechsel sanken die Einspeisetarife weiter.
Im brasilianschen Bundesstaat Pernambuco haben sechs Projekte für Solarkraftwerke mit zusammen einer Leistung von 122 Megawatt die erste Auktion gewonnen. Der Strom wird dann mit rund sieben Cent pro Kilowattstunde vergütet. Es soll vielleicht sogar eine Modulproduktion aufgebaut werden.
Henning Wicht, Principal Analyst Photovoltaics bei IHS zieht Bilanz für 2013 und erklärt, was er für 2014 erwartet.
Der insolvente Photovoltaik-Hersteller aus Brandenburg hatte kurz vor der Pleite drei Millionen Euro Rettungshilfe vom Land erhalten. Der Rechnungshof wirft Brandenburgs Wirtschaftsminister vor, damit gegen den Grundsatz der Wirtschaftlichkeit verstoßen zu haben. Christoffers droht nun ein Verfahren wegen Untreue.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat ein Großteil des Geldes für die Transaktion überwiesen. Damit rückt die Übernahme von Wuxi Suntech durch den kleineren Konkurrenten Shunfeng näher.
Eine vierte Produktionsstätte für seine CIS-Dünnschichtmodule will der Photovoltaik-Hersteller in der japanischen Region Tohoku errichten. Das Werk soll als Modell für mögliche Fertigungsstätten von Solar Frontier im Ausland fungieren.
René Médawar, Geschäftsführer von Energiebau, spezifizierte den Plan zur Übernahme der Donauer Kunden. Der Umsatz werde dadurch schätzungsweise um 20 Prozent steigen.
Der angeschlagene Photovoltaik-Hersteller kann damit mehr als zehn Millionen Euro sparen. Solarworld sorgte jüngst für Schlagzeilen, als es trotz eines riesigen Schuldenbergs das Werk von Bosch Solar in Arnstadt übernahm.