Das Ludwigshafener Photovoltaik-Unternehmen will sein Geschäft weiter internationalisieren. In den USA ist es bereits als Co-Entwickler für ein 70-Megawatt-Projekt aktiv.
Alle wundern sich, dass sich jetzt auch die jeweils anderen in der Energiewirtschaft mit Blockchain beschäftigen. Auch Tobias Federico. Der Geschäftsführer von Energy Brainpool, erklärt, was ihn daran für die Energiewirtschaft so fasziniert.
So schnell wie „Blockchain“ hat es schon lange kein Begriff mehr geschafft, die Fachwelt zu erobern. Die Technologie hat das Potenzial, zentrale Akteure wie zum Beispiel Elektrizitätsversorger überflüssig zu machen, wenn sie nicht ihr Geschäftsmodell ändern.
Ein Umsatzplus von 9,5 Prozent erwarten die deutschen Hersteller von Komponenten, Maschinen und Anlagen für die Photovoltaik für das Jahr 2016. Das zeigt die aktuelle Geschäftsklimaumfrage des VDMA.
Der Solarpark des deutschen Projektierers in der Dominikanischen Republik musste während des Hurrikans „Matthew“ im Gegensatz zu einem Großteil der Kraftwerke vor Ort nicht abgeschaltet werden. Soventix will die Photovoltaik-Anlage noch erweitern.
Mit einer Vergleichsvereinbarung hat die Manz AG eventuelle negative Folgen eines stornierten Großprojekts abfangen können. Daher bestätigte der Photovoltaik-Anlagenbauer jetzt die Prognose für das Geschäftsjahr 2016.
Die Aktionäre des US-Elektroautobauers und des Photovoltaik-Unternehmens sollen am 17. November über den geplanten Zusammenschluss entscheiden. Tesla-Chef Elon Musk will zuvor noch ein spezielles Solardach präsentieren, mit dem der Markt in den USA erorbert werden soll.
EU Prosun hat eine Liste mit 150 Handwerksbetrieben an die EU-Kommission geschickt, die weitere Schutzmaßnahmen gegen chinesische Photovoltaik-Hersteller in China befürworten. Dies unterstützt auch der Fachpartnerbeirat von Solarworld, der 800 Installationsbetriebe in Deutschland vertritt. Solarpower Europe veröffentlichte dagegen ein Schreiben mit 400 Unterzeichnern, das für ein Ende der Mindestimportpreise in Brüssel wirbt.
Im Fall der chinesischen Photovoltaik-Hersteller Huashun China und Seraphim China hat Brüssel zahlreiche Verstöße gegen die Mindestimportpreise gefunden. Die übrigen drei Unternehmen haben ihren Rückzug aus der Vereinbarung selbst bei der EU-Kommission beantragt.
Die Bundesnetzagentur hat am Mittwoch die erste geöffnete Ausschreibung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Kooperation mit dem Nachbarland Dänemark bekannt gegeben. Gebote nimmt die Behörde bis zum 23. November 2016 entgegen.