Es soll der größte kommerzielle Elektrolyseur in Deutschland sein, bei dem grüner Strom aus PPAs in Wasserstoff gewandelt wird, um diesen am freien Markt zu handeln.
Viele Supermärkte haben längst Ladesäulen, doch oft stehen sie leer. Ein Forschungsprojekt zeigt, wie Sharing-Modelle und digitale Vermittlungslösungen die Nutzung verbessern und die Wirtschaftlichkeit vervielfachen könnten.
Das Fraunhofer ISE sieht ein Potenzial für 37,6 Gigawatt für Photovoltaik-Anlagen, die auf Flächen im Umkreis von zwei Kilometern um ein Bahn-Unterwerk in Deutschland installiert werden können. Wechselrichter für die direkte Einspeisung in das Bahnnetz sind der Schlüssel, um regulatorische und marktliche Nachteile ausgleichen.
Im Ländle sind bisher in diesem Jahr gut 100.000 Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt 1550 Megawatt neu installiert worden. Damit liegt der Zubau etwa auf Vorjahresniveau, doch der Branchenverband wünscht sich ambitioniertere Ziele von der Landesregierung. Zugleich kritisiert es kontraproduktive Äußerungen vom Bund und der Wirtschaftsministerin.
Der US-Hedgefonds will den Hamburger Stromhändler zu 100 Prozent übernehmen. Die Marke von Flexpower soll jedoch erhalten bleiben.
2024 verzeichnete die Alpenrepublik einen Rekordzubu von knapp 2,51 Gigawatt, wie die neue Analyse zeigt. Die Systemkosten für private Photovoltaik-Anlagen, die etwa 90 Prozent der neu installierten Leistung ausmachen, liegen demnach im Schnitt bei 1551 Euro pro Kilowatt.
Immerhin 97 Prozent der erneuerbaren Erzeugung ist nach Angaben der Bundesnetzagentur im zweiten Quartal auch bei den Letztverbrauchern angekommen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal erhöhte sich das Volumen der Redispatch-Maßnahmen mit Erneuerbaren um rund neun Prozent. Die Maßnahmen im Engpassmanagement und auch die damit verbunden Kosten sanken.
Der Netzbetreiber führt diese Schwankungen auf plötzliche Programmänderungen zurück, insbesondere in der erneuerbaren Erzeugung, sowie auf die Reaktionszeit der Erzeugung, die dynamische Spannungsregelung bereitstellt. REE weist jedoch zurück, dass eine Abschaltung droht.
Der Rechtsanwalt Jesko Stark ist zum vorläufigen Insolvenzverwalter des brandenburgischen Herstellers von Photovoltaik-Montagesystemen bestellt worden. Es ist nicht die erste Insolvenz von Mounting Systems.
Nach der Auswertung der Bundesnetzagentur hat sich die Verfügbarkeit damit gegenüber 2023 erhöht. 9,2 Minuten der Versorgungsunterbrechungen gab es demnach 2024 in der Mittelspannung und 2,4 Minuten in der Niederspannung.