Der Anteil der Erneuerbaren summierte sich auf 50,6 Prozent im vergangenen Monat. Im gesamten Jahr bislang kommen die Photovoltaik-Anlagen bereits auf mehr als 55 Terawattstunden.
Mit der Übernahme des Analystenunternehmens Wood Mackenzie erweitert Veritas die Datensätze, die es Upstream-Produzenten und Asset-Managern für den weltweiten Übergang zu sauberer Energie zur Verfügung stellen kann.
Im dritten Quartal hat der chinesische Photovoltaik-Hersteller mehr als zehn Gigawatt seiner Solarmodule verkauft. Angesichts höherer Verkaufspreise stieg auch der Umsatz entsprechend und unter dem Strich blieb etwas mehr Gewinn übrig. Beim Ausbau seiner Produktionskapazitäten will Jinko Solar angesichts der großen weltweiten Nachfrage noch eine Schippe drauflegen.
Der Schweizer Photovoltaik-Hersteller will 250 Millionen Schweizer Franken erlösen, die in den weiteren Ausbau der Produktion fließen sollen. Verwaltungsrat und Geschäftsführung haben angekündigt, ihre Bezugsrechte ausüben zu wollen.
Die durch den Einmarsch Russlands in der Ukraine ausgelöste Energiekrise wird die Energiewende weltweit beschleunigen, wie es im “World Energy Outlook 2022” heißt. Im Jahr 2030 geht die IEA von einem globalen Photovoltaik-Zubau von 650 Gigawatt aus. Die aktuell weiter hohen Modulpreise werden durch Innovationen bis dahin auch wieder sinken.
Das EBITDA soll in diesem Jahr doch höher ausfallen als bislang angenommen und auch ein EBIT-Verlust wird nun für das laufende Geschäftsjahr ausgeschlossen. Auch beim Umsatz erwartet das Photovoltaik-Unternehmen ein Ergebnis am oberen Rand der Prognose.
Insgesamt 200 Gigawattstunden an Wind- und Solarstrom sollen an Schott aus den Anlagen in den nächsten drei Jahren geliefert werden. Es handelt sich den Unternehmen zufolge auch um mit die ersten Stromlieferverträge mit „EKOenergy“-Label in Deutschland.
Bei den nach IEC/EN61215 und IEC/EN61730 zertifizierten Modulen handelt es sich um aktualisierte Versionen der bestehenden Produkte. Der Hersteller hat die Leistung jedes einzelnen Moduls um fünf Watt erhöht.
Eine Studie von Agora Energiewende will zeigen, was moderne Wärmepumpen für die Wärmewende in Gebäuden leisten können und wie der Hochlauf in Deutschland gelingt.
Borosil übernimmt 86 Prozent der Anteile von Interfloat an dem deutschen Solarglas-Hersteller. Damit sollen die Produktion und die Arbeitsplätze am Standort Tschernitz langfristig gesichert sein. Die Produktionskapazitäten sollen bereits in naher Zukunft erhöht werden.