Schon in sieben Jahren soll Wasserstoff von Norwegen nach Deutschland fließen. RWE hat mit dem norwegischen Konzern Equinor einen Abnahmevertrag für grünen und blauen Wasserstoff unterzeichnet.
Ein stetiger Ausbau von Photovoltaik-Anlagen in der Freifläche und auf Dächern sorgt für einen ordentlichen Anteil von 20 Prozent an der Erzeugungsleistung. Der Ausbau der Windkraft ist in Bayern jedoch nahezu zum Erliegen gekommen.
Über zwei Monate hinweg zog sich das Projekt. Am Ende ist klar: auch in der Praxis kann Sekundärregelleistung aus Elektroautos bereitgestellt werden, selbst wenn diese an völlig unterschiedlichen Orten stehen.
Der Photovoltaik-Hersteller konnte seine Produktionsziele für 2022 erfüllen. Bis Ende dieses Jahres will Meyer Burger in die Liga der Gigawatt-Produzenten aufsteigen. Bis Ende 2024 sollen es schon drei Gigawatt Produktionskapazität sein.
Die Förderkulisse für nachhaltige Heizungssysteme wurde reformiert. Jetzt erhalten auch Wärmepumpen mit R290 Propan als Kältemittel einen Förderbonus.
Photovoltaik ist der Gewinner unter den Erneuerbaren mit dem stärksten Zubau und der größten Zunahme am Anteil der Stromerzeugung. Sie ist die einzige Energiequelle, die ihre Ausbauziele erreicht hat.
Jahresrück- und -ausblick: Insbesondere aufgrund einer steigenden Zahl von Stromabnahmeverträgen (PPAs) auch für kleinere Photovoltaik-Anlagen dürfte der Markt 2022 leicht gewachsen sein. Die hohen Strompreise machen es für Anlagenbetreiber auf der Suche nach Erlösstabilität weiterhin sehr attraktiv, PPAs abzuschließen, wie Analyst Michael Claußner von Energy Brainpool berichtet. Doch bei PPAs für Bestandsanlagen könnte die Abschöpfung der Mehrerlöse kurzfristig hemmend auf den Markt wirken.
Der Bericht beschreibt die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen des europäischen Batteriemarktes. Herausgeber ist das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI.
Jahresrück- und -ausblick: Der Photovoltaik-Zubau in Deutschland ist in diesem Jahr erneut zweistellig prozentual gewachsen. Dennoch gibt es viel zu tun, wie der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar), Carsten Körnig, weiß. Die Jahre 2022 bis 2024 sind aus seiner Sicht entscheidend, wenn Deutschland seine verschärften Klimaziele erreichen will.
Jahresrück- und -ausblick: In diesem Jahr ging es für viele Unternehmen darum, sich auf den enormen Anstieg der Nachfrage einzustellen. Vielen Photovoltaik- und Speicheranbieter haben schnell reagiert, wie Daniel Schmitt, Geschäftsführer von Memodo, im Interview erklärt. Auch für 2023 ist er geht er davon aus, dass angesichts hoher Energiepreise das Interesse nicht abreißt. Dringenden Nachholbedarf sieht er im Aufbau einer Photovoltaik-Wertschöpfungskette in Deutschland.