Mit einem deutschen Family Office als Partner soll Opes Solar Mobility die fahrzeugintegrierte Photovoltaik voranbringen. Den Standort der neuen Fabrik teilte das Unternehmen noch nicht mit.
Mit dem Kauf von Ribeiro Solar will Baywa re Solar Trade die eigene Position auf dem brasilianischen und internationalen Photovoltaik-Markt stärken. Die Übernahme soll in den kommenden Wochen abgeschlossen werden.
Der deutsch-italienische Elektrolyseur-Hersteller wird 101 seiner kleinen single-core Elektrolyseure an Enoah liefern. Die Geräte sollen primär im Bereich Power-to-Power und Betankung eingesetzt werden.
Die Wettbewerbsfähigkeit von Energie aus erneuerbaren Quellen wie Photovoltaik und Wind ist 2022 weiter gestiegen: Strom aus 86 Prozent aller neu in Betrieb genommenen Anlagen war günstiger als Strom aus fossilen Brennstoffen, so ein Bericht der Irena.
Nach den derzeitigen Plänen soll der das Energiewirtschaftsgesetz so geändert werden, dass Vermarkter von Strom aus Photovoltaik-Anlagen und Windparks unter Generalverdacht gestellt werden, wenn ihr Bilanzkreis nicht ausgeglichen ist. Diese Änderung steht nach Ansicht von 17 Direktvermarktern den europarechtlichen Vorgaben diametral gegenüber. Diese sollten jedoch in deutsches Recht umgesetzt werden, so ihre Forderung.
Die französischen Behörden haben ein Ausschreibungsverfahren für gewerbliche und industrielle Photovoltaik-Projekte abgeschlossen. Sie verteilten Zuschläge an 60 Projektentwickler für Anlagen mit insgesamt 378 Megawatt Photovoltaik-Leistung zu einem durchschnittlichen Preis von 10,195 Cent pro Kilowattstunde.
In den ersten 30 Minuten nach Eröffnung des 3. und vorletzten Fördercalls für Photovoltaik-Anlagen und Speichersysteme waren bereits 22.000 Tickets gezogen. Insgesamt stehen in dieser rund 60 Millionen Euro für die Förderung bereit.
Die spanische Managementgesellschaft wird die Steag-Pläne im Bereich Photovoltaik, Windkraft, Speicher, Wasserstoff, aber auch Fernwärme fortführen und deutlich ausbauen. Die Genehmigung der Kartellbehörden für die Übernahme wird bis Ende des Jahres erwartet.
Interview: Das Anlagenzertifikat für Photovoltaik-Kraftwerke ab 135 Kilowatt sorgte vor nicht allzu langer Zeit für Verzögerungen beim Netzanschluss vieler Anlagen. Die Bundesregierung schaffte daraufhin erleichternde Übergangsregelungen und plant im Herbst noch weitere Veränderungen. Wie sich das auf den Markt ausgewirkt hat, erklärt Volodymyr Lysak, Geschäftsführer des Zertifizierungsbüros 8.2 Certification.
Der Entwickler sieht in netzgekoppelten Batteriespeichern einen Schlüsselfaktor für die Energiewende. Das Unternehmen will in Europa große Speicherstandorte bauen und zieht dafür auch Deutschland in Betracht.