Der Bosch-Konzern will den Solarmodul-Hersteller Aleo Solar mehrheitlich übernehmen. Zugleich will der Automobilzulieferer aus Stuttgart auch seine Anteile an Johanna Solar Technology aufstocken.
Nach der Zustimmung der Europäischen Kommission sind die zwei Photovoltaik-Unternehmen fusioniert. Der Zusammenschluss macht die künftige Sunfilm AG zu einem der größten Anbieter von Dünnschichtmodulen auf Siliziumbasis.
In einem Brief an den Bundeswirtschaftsminister hat Passaus Landrat Franz Meyer (CSU) eine Änderung der Gewerbesteuerregelung bei Photovoltaik-Anlagen gefordert. Er droht damit, andernfalls keine Flächen für entsprechende Anlagen mehr auszuweisen.
Papst Benedikt XVI. erweist sich als Freund der Sonnenenergie: Auf dem Dach seines Privathauses in der Oberpfalz ist eine Photovoltaik-Anlage installiert worden. Mehrere Solarfirmen sponsorten die Anlage; die Einnahmen spendet der Papst einem gemeinnützigen Verein. Zuvor wurde die Audienzhalle des Vatikans bereits mit Solarmodulen bestückt – ebenfalls ein Geschenk deutscher Solarunternehmen.
Nach mehreren negativen Meldungen aus der Photovoltaik-Branche konnte Solarworld mit guten Halbjahreszahlen glänzen. Die Aktien von Solarwerten gehörten zu den Gewinnern des Tages an den Börsen.
Die italienische Solon S.p.A. wird nach eigenen Angaben die weltgrößte Photovoltaik-Aufdachanlage in Padua bauen. Eine entsprechende Vereinbarung habe die hundertprozentige Tochter der Berliner Solon SE mit dem Logistikunternehmen Interporto di Padova geschlossen, das 250.000 Quadratmetern Dachfläche für den Kraftwerksbau zur Verfügung. Die Photovoltaik-Anlage soll eine Leistung von 15 Megawatt haben und 17 Millionen Kilowattstunden Solarstrom […]
Der Vorstand des Solarunternehmens hat die Prognose für das laufende Geschäftsjahr senken müssen – statt eines Gewinns von mindestens 30 Millionen Euro wird es 2009 wohl einen Verlust geben. An seinen Investitions- und Ausbauplänen will Ersol aber festhalten.
Trotz eines zufrieden stellenden Verlaufs des zweiten Quartals setzt Sunways seine Mitarbeiter in Konstanz und Arnstadt auf Kurzarbeit. Grund ist die anhaltende Finanzkrise, die die Nachfrage nach Photovoltaik-Komponenten drückt.
Die Tochtergesellschaft des französischen Energiekonzerns und der US-Dünnschichtmodul-Herstellen planen gemeinsam den Bau einer Produktionsstätte. Insgesamt mehr als 90 Millionen Euro wollen sie in das Werk investieren und 300 Arbeitsplätze schaffen.
Im Mai hat die chinesische Regierung ein Förderprogramm für Photovoltaik angekündigt. Nun sind weitere Details dazu veröffentlicht worden.