Die zuständigen Behörden in Peking haben eine Reihe von Richtlinien entworfen, die lokale und Provinzbehörden, staatliche Banken und Netzbetreiber verpflichten, die Register zu ziehen, um die rasche Ausbreitung förderfreier Photovoltaik-Projekte voranzutreiben. Die Ankündigung führte unmittelbar zu einem Anstieg der chinesischen Photovoltaik-Werte an der Börse.
Energytrend und PV Info Link gehen davon aus, dass es in den kommenden Wochen wenig Bewegung bei den Preisen für Silizium, Wafer, Solarzellen und -module geben wird. Die Kapazitätsanpassungen der Photovoltaik-Hersteller gehen indes weiter.
Auf der Messe in Düsseldorf wollen die Forscher ihre keramische Hochtemperaturbatterie vorstellen. Die Speicherkosten sollen mit dem Einsatz von Natrium-Nickelchlorid-Batteriezellen um 50 Prozent niedriger liegen als mit Lithium-Ionen-Batteriezellen.
In einem offenen Brief an den Bundeswirtschaftsminister fordern vier Abgeordnete, dass er beim Netzentwicklungsplan transparent den Bedarf an neuen Leitungen darlegen soll. Aus Sicht der Grünen sollten auch die Optimierungspotenziale der bestehenden Netze ausreichend einbezogen werden. Als völlig unverständlich und kontraproduktiv bezeichnen sie, dass der Ausbau von Photovoltaik, Windkraft und Co. mit Verweis auf Netzengpässe verzögert wird.
Im Zuge der Energiewende werden weiterhin Gaskraftwerke gebraucht. In Deutschland kündigt Uniper den Bau eines Gaskraftwerks in Bayern an, es ist der erste Neubau seit 2011 und soll künftig als „Sicherheitspuffer“ für die Netzstabilisierung dienen. Eurogas fordert indes, im anstehenden EU-Gaspaket verbindliche Ziele für erneuerbares und dekarbonisiertes Gas festzuschreiben.
Etwa zehn Monate nach Amtsantritt hat Peter Altmaier nun doch noch jemanden gefunden, der sich um das Thema Energie in seinem Haus kümmern will. Andreas Feicht vom VKU wechselt zum 1. Februar in das Ministerium.
Der Wolfsburger Autokonzern hat eine eigene Tochtergesellschaft gegründet, die Energie- und Ladelösungen unter der Marke „Elli“ anbieten soll. Volkswagen will damit die Mobilität nachhaltig machen.
Nach Ansicht eines Schweizer Forschungsteams kann die Photovoltaik-Technologie in hochalpinen Regionen genutzt werden, um die Solarstromerzeugung in den Wintermonaten zu erhöhen. Auf den schneebedeckten Bergen können Solarmodule eine bessere Ausbeute erzielen, wenn ihre Platzierung hohe Winterbestrahlungsstärke und bodenreflexive Strahlung sowie steilere Neigungswinkel berücksichtigt.
Photovoltaik, Windkraft und Co. haben nach der Auswertung des Berliner Think-Tanks genau so viel zur Bruttostromerzeugung beigetragen wie die Kohle – erstmals. Auch die C02-Emissionen gingen 2018 stark zurück, allerdings lag dies eher an nicht nachhaltigen Faktoren.
Bereits ab diesem Mittwoch bietet der schwedische Möbelkonzern sein Photovoltaik-Angebot deutschlandweit im Internet an. An den Konditionen ändert sich nichts. Bisher gab es „Solstrale“ in fünf Märkten zur Probe und Ikea ist mit der Resonanz nach eigenen Aussagen „sehr zufrieden“. Die Verbraucherzentrale NRW macht darauf aufmerksam, dass allein Solarcentury Microgen der Vertragspartner der Kunden ist und nicht Ikea.