Der Professor der HTW Berlin setzt sich in seinem neuesten Video mit den Schwierigkeiten von CDU, CSU und AfD in Sachen Klimaschutz auseinander. Dabei sieht er gute Gründe, warum Politiker dieser Parteien den Klimawandel nicht leugnen sollten, sondern sich aktiv für mehr Energie aus Deutschland stark machen sollten.
Noch im vergangenen Jahr hat der Bundestag Änderungen beschlossen, die eine drastische Kürzung der Mittel für die allgemeine Energieforschung zur Folge haben. Dabei entsteht der Eindruck, dass die Bundesregierung alle Hoffnungen in die Reallabore setzt, während ein Großteil von bereits geplanten Projekten auf der Strecke bleiben könnte.
Die Juristen aus Würzburg gehen davon aus, dass eine Entlastung der EEG-Umlage durch die Einnahmen aus dem Brennstoffemissionshandel Brüssel wieder stärker auf den Plan rufen wird. Sie zeigen zudem Alternativen auf, die die Bundesregierung hat, um die EEG-Umlage für die Stromverbraucher zu senken.
13 Vereinigungen haben sich in einem Offenen Brief an die Bundesregierung und den Bundestag appelliert. Aus ihrer Sicht besteht akuter Handlungsbedarf, den 52-Gigawatt-Deckel für die Solarförderung sofort aus dem EEG zu streichen, da er aufgrund von Vorzieheffekten bereits im April erreicht werden könnte.
Die Analysten gehen damit von einem weiteren Anstieg um 14 Prozent gegenüber 2019 aus. China wird der größte Photovoltaik-Markt der Welt bleiben, doch seine Bedeutung nimmt ab und der Zubau erfolgt regional stärker verteilt.
Wegen der stark rückläufigen Kohleverstromung im vergangenen Jahr sanken die Treibhausgasemissionen um mehr als 50 Millionen Tonnen. Im Gebäude- und Verkehrssektor sind die Emissionen allerdings 2019 gestiegen, wie die Auswertung von Agora Energiewende zeigt.
Nach gut zehn Jahren – mit einigen Auf und Abs – ist der Aufbau des Photovoltaik-Speicheranbieters aus Sicht des Gründers abgeschlossen. Hammer wird der deutschen Solarbranche auch nach seinem Abgang bei Senec erhalten bleiben. Vertriebsleiter Martin Fronius rückt in die erweiterte Geschäftsführung auf.
Steuersprechstunde: Seit einiger Zeit veröffentlichen wir regelmäßig Steuertipps für Betreiber von Photovoltaik-Anlagen. Da uns so viele Fragen zum Thema erreichen, haben wir uns entschieden, einige davon künftig auch in Kurzform zu beantworten und zu veröffentlichen.
Die Inbetriebnahme des neuen Werks plant der kalifornische Autobauer für Juli 2021, wie aus einer offiziellen Bekanntmachung des brandenburgischen Umweltministeriums hervorgeht. Demnach will Tesla in Deutschland die Modelle 3 und Y produzieren sowie zukünftige Modelle.
Die Marktbeobachter gehen davon aus, dass die neu installierte Photovoltaik-Leistung im vergangenen Jahr wegen der verzögerten Einführung der neuen Solarpolitik, Landknappheit und Netzanschlussproblemen bei 20 bis 24 Gigawatt liegen wird. Zudem ziehen weiterr Wolken am Horizont auf, da China auf absehbare Zeit weiter stark auf die Kohlekraft setzen wird.