Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Initiative „Dein Stromspeicher kann mehr!“ der Berliner Forscher will Besitzer von privaten Photovoltaik-Speichersystemen motivieren, mittels intelligenter Ladestrategie ihren Beitrag zur Vermeidung von Engpässen im Stromnetz an sonnigen Tagen zu liefern. Dies ist der HTW Berlin zufolge mit wenigen Klicks möglich. Weitere positive Effekte: Die Batterien altern langsamer und der Staatshaushalt wird entlastet.
Als Gründe nennt die Bundesnetzagentur den starken Photovoltaik-Zubau und die außergewöhnlich hohe Sonneneinstrahlung im Sommer 2024. Das Gesamtvolumen des Netzengpassmanagements ist 2024 um zwölf Prozent zurückgegangen. Die Kosten lagen um 17 Prozent niedriger als im Vorjahr.
Auf der 23. PV-Tagung in Bern drehte sich viel um die Möglichkeiten, wie Photovoltaik mehr Verantwortung für das Schweizer Energiesystem übernehmen kann. Im Vordergrund stehen dabei die Konzepte für die gemeinsame Nutzung von Solarstrom. Daneben ging es um die Doppelnutzung von Flächen und die ersten Erfahrungen aus realisierten Agri-Photovoltaik-Anlagen oder auch hochalpinen Kraftwerken.
Die von EnBW beauftragte Studie nennt Hebel, mit denen sich das Ziel der Klimaneutralität im Stromsektor bis 2040 auf kostengünstigere Weise erreichen lässt. Die Aurora-Experten schlagen unter anderem vor, die Photovoltaik- und Elektrolyseure-Ausbauziele stark abzusenken. Zudem setzen sie stark auf blauen Wasserstoff.
Borussia Dortmund will auf seinem Stadiondach 11.000 Photovoltaik-Module von JA Solar installieren. Der European Solar Manufacturing Council (ESMC) kritisiert die Wahl des Lieferanten massiv – mit Verweis darauf, dass der Hersteller wegen Verbindungen zu Zwangsarbeit vom US-Markt ausgeschlossen sei.
Am 1. April 2000 trat das EEG in Kraft. Wir haben mit Installateuren gesprochen, die damals schon dabei waren. Heute: Norbert Sasse von der Solarwerkstatt Lemgo installiert seit den 1990er Jahren Photovoltaikanlagen. Seine Begeisterung für die erneuerbaren Energien hat ihn auch schwierige Zeiten durchstehen lassen.
In einem gemeinsamen Positionspapier kritisieren zahlreiche Unternehmen die geplanten Änderungen im Messstellenbetreiberrahmenvertrag. Sie sehen sich massiv diskriminiert und fürchten aus dem Markt gedrängt zu werden.
Eine zweitägige Veranstaltung der Stiftung Umweltenergierecht würdigt „25 Jahre Erneuerbare-Energien-Gesetz“. Einigkeit besteht über die weltweite Bedeutung des Gesetzes für Photovoltaik und andere Erneuerbare. Aber auch darüber, dass der Erfolg stets bedroht war und es auch weiterhin ist.
Am 1. April 2000 trat das EEG in Kraft. Wir haben mit Installateuren gesprochen, die damals schon dabei waren. Heute: Willi Ernst hat ein bewegtes Leben als Solarunternehmer hinter sich. Auf den Lorbeeren ruht er sich nicht aus. Seit 2009 liefert er mit seiner Biohaus-Stiftung gespendete Photovoltaik-Anlagen an Krisengebiete.
Aufgrund der starken Bewölkerung vielerorts hatte die teilweise Verdunklung der Sonne kaum Auswirkungen auf die Stromerzeugung der Photovoltaik-Anlagen in Deutschland. Nach Angaben von Transnet BW waren die reduzierten Mengen in den Prognosen von Übertragungsnetzbetreibern und Direktvermarktern berücksichtigt.