Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Serie Stimmung: In diesem Jahr ging es für viele Photovoltaik-Installateursfirmen wieder bergauf. Die Auftragslage entwickelte sich positiv und für 2018 hoffen viele auf noch mehr.
Der Durchschnittspreis sank im Oktober erstmals unter die Marke von 5 Cent pro Kilowattstunde. Auf baulichen Anlagen dürfen auch Photovoltaik-Kraftwerke über zehn Megawatt realisiert werden. So lag das größte bezuschlagte Gebot bei 69 Megawatt.
Bislang galt für Ackerflächen: entweder Photovoltaik oder Photosynthese, also Stromerzeugung oder Nahrungsmittelproduktion. Eine Pilotanlage des Fraunhofer ISE zeigt, dass beides sehr gut miteinander vereinbar ist.
Die jüngste Batterie des Speicherherstellers BYD überzeugt die Jury in drei Kategorien. Außerdem stellt sich das Unternehmen dem pv magazine Speichervergleich.
Schon jetzt haben Wind-, Photovoltaik- und Wasserkraftwerke mehr Strom erzeugt als noch im gesamten Jahr 2016. Die Herbststürme im Norden sowie deutlich mehr Sonnenstunden im Süden haben die Produktion in die Höhe getrieben.
Nach dem abrupten Ausstieg der FDP aus den Sondierungsgesprächen ist klar: Es wird keine neue Bundesregierung aus CDU, CSU, FDP und Grünen geben. Was nun kommt, ist noch völlig offen. pv magazine hat einige Reaktionen aus der Solarbranche zusammengetragen.
Lichtblick-Gründer Heiko von Tschischwitz stellt einen Online-Marktplatz unter anderem für Betreiber von Solarstromanlagen vor, auf dem Verbraucher direkt den Strom beziehen können. Das Unternehmen erklärt, wie sich die Plattform von anderen Community- und Regionalstromkonzepten unterscheidet und die Stromwelt revolutionieren könnte.
Serie Markt: E3/DC hat ein sehr gutes Jahr und große Pläne, erklärt Geschäftsführer Andreas Piepenbrink. Er erwartet im Heimspeichermarkt keine großen Preisreduktionen mehr. Zunächst müsse man es schaffen, überhaupt an Batterien heranzukommen.
Nach einer Agenturmeldung gehen Bundeswirtschaftsministerium und Bundesnetzagentur davon aus, dass wenn Kohlekraftwerke mit einer Kapazität von sieben Gigawatt stillgelegt werden, die Versorgungssicherheit auch während Dunkelflauten in Deutschland nicht gefährdet ist. Auch das Umweltbundesamt fordert für die Klimaschutzziele einen beschleunigten Kohleausstieg und eine Anhebung der Zubauziele für Photovoltaik und Windkraft.
88 Prozent der Deutschen befürworten die Energiewende. Allerdings sehen zwei Drittel eine soziale Schieflage, wenn es um die Kostenverteilung geht.