Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Audax Renovables hat mit Welink eine Vereinbarung getroffen, nach der das spanische Unternehmen – für 20 Jahre zum Festpreis – den Solarstrom von Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtkapazität von 708 Megawatt kaufen wird. Welink wird die Photovoltaik-Projekte in Spanien und Portugal entwickeln und der deutsche Konzern Allianz wird sie nach Fertigstellung kaufen.
Die Hamburger Stiftung geht davon aus, dass die verbleibenden Kohlekraftwerke wegen des Atomausstiegs stärker ausgelastet werden. Unter dem Strich würden die Betreiber dann mit weniger installierter Leistung mehr Kohlestrom erzeugen.
Der Münchener Versorger hat ausgerechnet, dass Bewohner mit dieser Kombination deutlich weniger für Energie ausgeben müssen als vergleichbare Haushalte mit Gas-Brennwertheizung
Die beiden Partner weisen nach, dass Batteriespeicher von Elektrofahrzeugen systemstabilisierende Aufgaben übernehmen können, für die bislang fossile Erzeugungsanlagen eingesetzt werden.
Ursprünglich hatte die Bonner Behörde die Degression der Photovoltaik-Einspeisevergütungen für Photovoltaik-Dachanlagen bei einem Prozent ermittelt. Dann waren es plötzlich 1,4 Prozent für Februar, März und April. Nun korrigiert die Bundesnetzagentur den Fehler – die Solarförderung sinkt die nächsten Monate weiter um ein Prozent.
Einer Analyse von Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace Energy müsste dafür ein ehrgeiziger Ausbau erneuerbarer Energien über die bisherige EEG-Planung hinaus den geplanten Kohleausstieg begleiten.
Das Photovoltaik-Projekt soll im brandenburgischen Weesow-Willmersdorf entstehen und ohne Solarförderung auskommen. Nach eigenen Angaben hat sich EnBW für das Projekt bereits die Flächen gesichert und die baurechtlichen Voraussetzungen über den Bebauungsplan geschaffen.
Zu Jahresbeginn ist hierzulande soviel Strom wie nie zuvor in einem Monat erzeugt worden. Die Erneuerbaren hielten ihren Vorjahresdurchschnitt von 40,4 Prozent – vor allem weil der Wind kräftig wehte. Beim Stromexport war Deutschland Europameister und erreichte ebenfalls einen neuen Rekordwert.
Die von der Bundesregierung beschlossenen Photovoltaik-Sonderausschreibungen werden den Zubau in Deutschland beleben. Für 2021 gehen die Bonner Marktforscher von einer neu installierten Leistung von knapp vier Gigawatt hierzulande aus. Doch gleichzeitig dürfte in dem Jahr der 52-Gigawatt-Deckel bei der Solarförderung erreicht werden, was den Markt 2022 deutlich schrumpfen lassen könnte.
Mit der Übernahme des Vertriebs- und Netzgeschäfts von Innogy wird Eon auf zwei Dritteln der Fläche Deutschland zum größten Stromanbieter. Der Marktanteil liegt in diesen Regionen bei über siebzig Prozent. Das zeigt eine von Lichtblick in Auftrag gegebene Analyse der Beratungsgesellschaft LBD.