Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Das 5,4-Milliarden-Euro-Programm soll den Markt für große Photovoltaik-Kraftwerke wiederbeleben. Gleichzeitig sieht das Gesetz Anreize für Dachanlagen vor. Ursprünglich war für Januar die ersten technologieoffenen Erneuerbare-Auktionen des Landes geplant. Doch es fehlte noch das grüne Licht aus Brüssel.
Der Autobauer will im Laufe des Jahres ein Joint Venture mit dem schwedischen Battteriehersteller gründen. Frühestens ab 2020 wollen sie gemeinsam mit dem Aufbau einer 16 Gigawattstunden Batteriezellfertigung in Salzgitter beginnen – sofern die Rahmenbedingungen stimmen. Im August will Northvolt mit dem Bau seiner ersten Fabrik in Schweden starten.
Insgesamt arbeiten rund elf Millionen Menschen in der globalen Erneuerbaren-Branche. Etwa ein Drittel davon im Bereich Photovoltaik, wie der neue Bericht von IRENA zeigt.
Die SNEC in Shanghai ist eine der größten Solarmessen weltweit. Obwohl sie kurz nach der Intersolar stattfand, gab es schon wieder Neuheiten zu sehen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller nutzt Topcon-Halbzellen für das Modul. Der zusätzliche Effekt durch die Nutzung der Rückseite beziffert Trina Solar mit fünf bis 30 Prozent.
Die Bundeshandelsbehörden haben entschieden, dass bifaziale Solarmodule nicht mehr der Section 201-Entscheidung der Trump-Regierung unterliegen. Für die meisten derzeit in die USA importierten Solarmodule werden Zölle von 25 Prozent erhoben.
In der Pilotanalage in Hamburg können 130 Megawattstunden Energie bis zu einer Woche gespeichert werden. Ziel der Projektpartner ist eine Speicherkapazität im Gigawattstunden-Bereich zu erreichen.
Stromabnahmeverträge sind derzeit in aller Munde. In Deutschland könnten nach einer Studie von Aurora Energy Research 13 Prozent der gewerblichen Strombedarfs so gedeckt werden. Das Milliarden-Potenzial liegt hierzulande jedoch noch weitgehend brach.
Das Berliner Unternehmen hat sich vor dem Hintergrund des schleppenden Ausbaus von Photovoltaik-Mieterstromanlagen in deutschen Städten an die Politik gewendet. Solarimo fordert unter anderem den Abbau steuerlicher Barrieren, flexiblere Mieterstrommodelle und die Gleichstellung von Photovoltaik-Eigenverbrauch und Mieterstrom.
Das preisgekrönte Einfamilienhaus kommt ohne Stromanschluss aus und versorgt sich autark mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Die Module für die Anlage lieferte Hanwha Q-Cells. Überschüssiger Solarstrom wird in Wasserstoff umgewandelt, der bei Bedarf über eine Brennstoffzelle wieder zurück in Strom oder Wärme gewandelt wird.