Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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In den ersten fünf Monaten des Jahres sind damit etwa 1,8 Gigawatt neue Photovoltaik-Anlagen installiert worden. Im Juli sinkt die Solarförderung erneut um 1,4 Prozent.
Der Ökostrom-Anbieter hat selbst ein Konzept erarbeitet, wie das Rheinische Revier für Photovoltaik und Windkraft genutzt werden soll. Mit einer Petition verleiht Greenpeace Energy diesem Anliegen nun Nachdruck.
Die beiden großen Parteien des Landes haben Notmaßnahmen vorgestellt, die sie zur Überbrückung des Erneuerbaren Ausbau Gesetzes noch in der kommenden Woche in den Nationalrat einbringen wollen. Der Bundesverband Photovoltaic Austria hält sie für unzureichend und warnt davor, dass sie nur heiße Luft im Kampf um die Wählergunst sein könnten.
Ulm hatte sich im Vorfeld ebenfalls gute Chancen ausgerechnet. Das Bundesforschungsministerium entschied sich nach einem detaillierten Auswahlverfahren dann aber für den Standort in Nordrhein-Westfalen.
Dieser Stromliefervertrag hat eine Laufzeit von 25 Jahren. Es ist einer der größten PPAs in Europa – gemessen am Produktionsvolumen der Photovoltaik-Anlagen. Es sollte nicht das letzte PPA sein, der von der SNCF-Gruppe unterzeichnet wurde.
Im Zuge der Entscheidung über das Energiedienstleistungsgesetz will die Bundesregierung die versprochene Klarstellung vom Betrieb von Power-to-Gas-Anlagen liefern. In der Nacht wurde das Gesetz mit Mehrheit der Stimmen von Union und SPD angenommen.
Das Geld soll in den kommenden drei Jahren für Projekte bereitgestellt werden, die an die Marktfähigkeit von Power-to-X-Technologien arbeiten. Die Ministerin betont das hohe CO2-Vermeidungspotenzial des grünen Wasserstoffs.
Der Termin für die erste technologieneutrale Innovationsausschreibung ist bereits verschoben. Jetzt hat das Bundeswirtschaftsministerium den Entwurf erstellt, allerdings sorgt dieser eher für Enttäuschung.
Die Analysten erwarten, dass sich der Photovoltaik-Zubau in Europa in den kommenden drei Jahren auf 20 Gigawatt verdoppeln wird. Für Deutschland erwarten sie bis 2024 eine Nachfrage von 31 Gigawatt und damit ein Gigawatt mehr als in Spanien in den kommenden fünf Jahren. Dabei werden immer mehr Projekte außerhalb staatlicher Solarförderung realisiert.
Nach eigenen Angaben haben die Sozialdemokraten dem Bundeswirtschaftsminister abgerungen, dass es Nachbesserungen bei der Förderung von Photovoltaik-Mieterstrom geben wird. Die Novelle soll im Herbst kommen. Branchenakteure warten sehnlichst auf Anpassungen, damit der schleppende Ausbau der Photovoltaik in den Städten endlich vorankommt.