Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Einen Überblick über den inhaltlichen Rahmen und die nächsten Schritte der Kohleausstiegsgesetzgebung hat das Bundeswirtschaftsministerium jetzt in Berlin vorgelegt. Die Empfehlungen der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ von Anfang 2019 werden demnach kontinuierlich umgesetzt.
Perowskite gelten als der Hoffnungsträger für die weitere Entwicklung der Solartechnik. Jan Christoph Goldschmidt, Leiter der Gruppe Neuartige Solarzellenkonzepte am Fraunhofer ISE über den aktuellen Stand der Forschung, wie die Perowskit-Zellen stabiler werden und welche Rolle bleifreie Alternativen spielen.
Warum selbst Spezialisten die Sektorenkopplung nur langsam angehen, diskutieren wir im Audiopodcast mit dem Elektroinstallateur und Heizungsbauer Stefan Hirzinger. Er schildert seine Erfahrungen aus der Praxis.
Die Leistung der Photovoltaik-Anlage, die auf dem Dach einer Logistikhalle in Hessen installiert ist, beträgt 6,4 Megawatt. Sie wird am Freitag feierlich im hessischen Dieburg eingeweiht. Wir sprachen im Vorfeld mit Maxsolar-Geschäftsführer Christoph Strasser über das Projekt.
Der Hersteller von Perowskit-Tandemsolarzellen hat seine Finanzierungsrunde der Serie D abgeschlossen und sich dabei insgesamt 65 Millionen Pfund gesichert. In Brandenburg an der Havel wird jetzt die Serienfertigung der Photovoltaik-Technologie vorbereitet.
Um die CO2-Emissionen im deutschen Verkehrssektor zu senken, soll sich dem Verband der Automobilindustrie zufolge bis 2023 das Angebot deutscher Elektroauto-Modelle verfünffachen. Hintergrund sind die CO2-Flottengrenzwerte der EU, die dem Verband zufolge „erstmals implizit auch eine Technologievorgabe enthalten“.
Im ersten Halbjahr 2019 produzierten Photovoltaik und Windenergie gemeinsam mehr Strom als Braunkohle und Steinkohle in Summe. Das zeigt die aktuelle Auswertung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE.
In Kombination mit einer neuen Photovoltaik-Anlage will der Stadtstaat Stromspeicher mit 300 Euro je Kilowattstunde nutzbarer Kapazität bezuschussen. Details zum Förderprogramm will der Senat nach der Sommerpause veröffentlichen.
Bislang sollten 240 Millionen Euro in die Batteriefabrik bei Erfurt fließen. Der chinesische Konzern begründet diesen Schritt vor allem mit der wachsenden Marktnachfrage.
Die Verbraucherzentrale NRW hat gegen Senec ein weiteres Anerkenntnisurteil erreicht. Der Leipziger Photovoltaik-Heimspeicheranbieter darf demnach nicht uneingeschränkt eine Kosteneinforderung bei unberechtigter Garantieinanspruchnahme in Aussicht stellen. Außerdem darf er eine Unterbrechung der Spannungsversorgung nicht pauschal zum Ausschlussgrund für die Garantie machen.