Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Mit zehn Millionen Euro hat das Bundesland Investitionen in Photovoltaik-Anlagen mit Speicher unterstützt. Insgesamt wurden etwa 4400 Vorhaben mit einer Gesamtinvestitionssumme von rund 110 Millionen Euro bewilligt.
Damit will das Bundesland die bisher installierte Photovoltaik-Leistung verdoppeln. Das geht aus der jetzt vorgelegten Energieversorgungsstrategie der Landesregierung hervor.
Während Verbrauchervertreter jubeln und eine rasche Entlastung bei den Netzentgelten fordern, ist für die Netzbetreiber das Urteil angesichts der Bedeutung des Energienetzes für die Herausforderungen der Energiewende ein falsches Signal.
Im Sommer 2020 soll der Batteriespeicher im Lausitzer Industriepark Schwarze Pumpe in Betrieb gehen und Strom aus Braunkohle und Erneuerbaren vorhalten. Das Investitionsvolumen von 25 Millionen Euro wird vom Land Brandenburg gefördert.
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft schlägt vor, mit den Einnahmen aus einem CO2-Preis die Stromsteuer zu senken sowie das Wohngeld und den ALG-II-Regelsatz zu erhöhen. Basis ist ein Gutachten des RWI Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung an der Ruhr-Universität Bochum.
Die Bundesnetzagentur darf die Eigenkapitalzinssätze für die Strom- und Gasnetze absenken. Das entschied am Dienstag der Bundesgerichtshof und hob damit ein anderslautendes Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf auf. Verbraucher können also mit niedrigeren Netzentgelten rechnen.
Der Schweizer Konzern will sein Portfolio konsequent auf andere Wachstumsmärkte ausrichten. Daher wurde am Dienstag eine Vereinbarung über den Verkauf des Geschäfts mit Photovoltaik-Wechselrichtern von ABB an das italienische Unternehmen Fimer unterzeichnet.
Immer mehr Organisationen und Institutionen legen Gutachten und Studien vor, die sich mit Höhe und Systematik eines CO2-Preises befassen. Noch im Juli will das sogenannte Klimakabinett die Frage einer CO2-Bepreisung diskutieren.
Mit einer Leistung von rund 6,4 Megawatt hat Maxsolar jetzt eine der fünf größten deutschen Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach einer Gewerbehalle gebaut. Weitere Besonderheit: Die Dachanlage wurde nach einem Zuschlag in einer Ausschreibung realisiert, den es bislang nur für Freiflächenanlagen gab. Geht es nach dem Bundesverband Solarwirtschaft, soll das Beispiel Schule machen.
Der stetig wachsende globale Trackermarkt macht sich auch bei dem in Bayern ansässigem Trackerhersteller bemerkbar. ABN AMRO Energy Transition Funds will jetzt in das Photovoltaik-Unternehmen investieren, das sein Geschäft weiter ausbauen will.