Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Kohleregionen der EU bieten ein Potenzial für die Installation von Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von 730 Gigawatt. Sie würden rechnerisch so viel Strom erzeugen wie alle europäischen Kohlekraftwerke zusammen. Allerdings würden mit dem Umstieg von Kohle auf Solar wohl mehrere Zehntausend Arbeitsplätze verloren gehen.
Bereits am 1. August startet das neue Förderprogramm im Freistaat. Es sieht einen Zuschuss von bis zu 3200 Euro für eine neu installierte Speicherkapazität von 30 Kilowattstunden vor. Voraussetzung für die volle Förderung ist, dass eine Photovoltaik-Anlage mit einer Nennleistung im Verhältnis von mindestens eins zu eins installiert wird. Auch Ladesäulen will der Freistaat künftig bezuschussen.
Nach einem starken Jahresauftakt hat die Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen in Deutschland nach Ende der Sonderkürzungen für große Dachanlagen wieder nachgelassen. Die Solarförderung sinkt in den Monaten August bis Oktober erneut jeweils um 1,4 Prozent.
Die Lobbyinitiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat jüngst zwölf Thesen zum Klimaschutz vorgelegt. Nach Meinung des Bundesverband Erneuerbare Energie versucht die Initiative mit ihren Argumenten, die Energiewende zu blockieren und notwendige politische Maßnahmen zu verhindern.
2021 werden die ersten Photovoltaik-Anlagen aus der Solarförderung fallen. Die Freiburger Wissenschaftler fragen Betreiber, welche Optionen sie für den Weiterbetrieb der Anlagen nach dem Ende der EEG-Förderung sehen. Zur Auswahl stehen dabei fünf verschiedene Möglichkeiten.
Erst in diesem Jahr war das neue Ausschreibungsverfahren für Photovoltaik-Anlagen eingeführt worden. Nach einer Meldung der chinesischen Nachrichtenagentur „Xinhua“ will die chinesische Energiebehörde weitere Änderungen vornehmen, um den Bedarf an Solarförderung weiter zu senken.
Ein Impulspapier des Öko-Instituts listet Kriterien auf, wie eine nachhaltige Herstellung von Power-to-X in Zukunft aussehen sollte. Zentral für den Klimaschutz sind dabei zusätzliche erneuerbare Energien.
Der regierungsnahe Verband hat für den größten Photovoltaik-Markt der Welt die Halbjahreszahlen veröffentlicht. Sie zeigen, dass die Produktionsvolumina für die Exportmärkte weiter steigen und sich der Inlandsmarkt nach Veröffentlichung der neuen staatlichen Richtlinien für die Solarförderung wieder erholt. CPIA prognostizierten einen Photovoltaik-Zubau von 40 bis 45 Gigawatt für das laufende Jahr.
In Deutschland hat der Photovoltaik-Hersteller im vergangenen Jahr auf 760 Megawatt gesteigert. Trotz einem hart umkämpften Marktumfelds und anhaltend hohem Margendruck blickt Hanwha Q-Cells positiv in die Zukunft. Zugleich verlässt sich das Unternehmen nicht mehr nur auf den Verkauf von Modulen und hat in den vergangenen Monaten sein Geschäft weiter diversifiziert.
Die Photovoltaik-Freiflächenanlage hat eine Leistung von 1,5 Megawatt. Der dort erzeugte Solarstrom wird an Axpo Deutschland verkauft. Mit dem Solarpark will Maxsolar Erfahrungen sammeln, wie sich komplexe PPA-Projekte am besten umsetzen lassen.