Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der Wert der Entladeleistung der Photovoltaik-Speichersysteme muss nun doch nicht mindestens 0,5-mal dem Wert der Speicherkapazität entsprechen. Zudem wird derzeit noch eine Liste mit förderfähigen Batteriespeichern erstellt, die voraussichtlich Ende des Monats veröffentlicht wird.
Eine Potenzialstudie zeigt, dass das Bundesland ein attraktiver Standort für eine Elektrolyseindustrie wäre. Bis zu 7000 hochwertige Arbeitsplätze könnten in der Wasserstoffwirtschaft entstehen. Brandenburg kündigte eine Bundesratsinitiative an, wonach es sich für eine schnelle Umsetzung der europäischen Erneuerbaren-Richtlinie in nationales Recht einsetzen will, um die Rahmenbedingungen für Power-to-X-Technologien zu verbessern.
Die Behörde hält nur 96 der 164 vorgeschlagenen Maßnahmen für notwendig. Eine vierte Stromautobahn soll aber kommen – jedoch nur bis Nordrhein-Westfalen verlaufen statt wie gefordert bis Baden-Württemberg.
Das Finanzierungspaket in Höhe von 29,7 Millionen stellt das Institut Banco Sabadell bereit. Der Solarpark mit 79,2 Megawatt von Renovalia wird die erste Photovoltaik-Anlage in Spaniens sein, deren gesamte Solarstromproduktion auf dem Spotmarkt verkauft wird.
Auf ihrer Sommerklausur beschlossen die Grünen ein ambitioniertes Klimaschutzprogramm. Dazu gehört, dass es keinen Neubau ohne Photovoltaik-Anlage mehr in der Hauptstadt geben soll. Bis 2030 sollen in Berlin Photovoltaik-Anlagen mit einem Gigawatt installiert sein.
Das Präsidium hat Kerstin Andreae einstimmig nominiert. Sie soll Stefan Kapferer in der Hauptgeschäftsführung des Verbands nachfolgen.
Eigentlich sollte es ein vereinfachtes Anmeldeverfahren für Solar-Stecker-Geräte geben. Doch nicht alle Netzbetreiber akzeptieren dies und versuchen mit zweifelhaften Argumentationen den Anschluss dieser kleinen Photovoltaik-Anlagen zu verhindern. Wir haben den Rechtsanwalt Jörn Bringewat von der Kanzlei von Bredow Valentin Herz gefragt, ob dies nach den geltenden Vorschriften möglich ist, den Anschluss der Balkonmodule mit hohen Anforderungen zu verknüpfen. Während die rechtlichen und technischen Vorschriften äußerst komplex gestaltet sind, hat er als Privatmann doch einen eindeutigen Lösungsvorschlag.
In weniger als 1,5 Jahren laufen die ersten Photovoltaik-Anlagen aus der Solarförderung. Der Weiterbetrieb ist nach den derzeitigen Richtlinien dann zwar grundsätzlich möglich, aber nur wenn es einen Abnehmer für die Solarstrom gibt. Auch das Privileg beim Photovoltaik-Eigenverbrauch entfällt nach Ende der EEG-Vergütung.
Die Analysten gehen in ihrem jüngsten Bericht davon aus, dass die Mehrheit der im Jahr 2040 installierten Batteriesysteme mit insgesamt 1095 Gigawatt/2850 Gigawattstunden auf Großspeicher entfallen wird. Die Preise werden aufgrund der Nachfrage nach Netzdienstleistungen und Elektrofahrzeugen weiter sinken.
Kalifornische Forscher haben die „technisch-ökologischen“ Synergien von Photovoltaik-Anlagen untersucht. Dabei haben sie zahlreiche Umweltvorteile ausgemacht, die oft übersehen werden – etwa den geringeren Wasserbedarf von Ackerfrüchten in Agro-Photovoltaik-Projekten.