Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Bis zum Ende des vergangenen Jahres waren in dem Land damit Photovoltaik-Anlagen mit einer kumulierten Leistung von fast 8,2 Gigawatt installiert. In diesem Jahr wird die Schweiz voraussichtlich etwa 14 Prozent seines Bedarfs mit Solarenergie decken, allerdings geht Swissolar von einem leicht rückläufigen Zubau aus. Die Zahl der installierten Batteriespeicher steigt indes und die Dynamik dürfte sich 2025 fortsetzen.
Die Europäische Kommission hat auf Anfrage von pv magazine erklärt, dass sie der Förderung von Betriebsausgaben für Photovoltaik- und Cleantech-Hersteller wahrscheinlich keine Priorität einräumen wird. Sie hegt Bedenken wegen möglicher Marktverzerrungen. ESMC und Solarpower Europe halten die Opex-Unterstützung jedoch für elementar, wenn eine Wiederbelebung der Solarindustrie in Europe gelingen soll.
Die niederländische Regierung erklärte, sie bleibe wachsam gegenüber potenziellen Cybersicherheitsbedrohungen, die von Photovoltaik-Wechselrichtern ausgehen. Sie stufte das Risiko durch versteckte Hardwarekomponenten in Wechselrichtern als gering ein. Diese Geräte seien von den niederländischen Behörden „leicht aufzuspüren“.
Mit 1,843 Cent pro Kilowattstunde lag der Marktwert Solar nochmals niedriger als im Mai, als er bereits die Marke von 2 Cent pro Kilowattstunde unterboten hat. Auch der durchschnittliche Spotmarktpreis und die Marktwerte für Wind an Land und auf See gingen im Juni weiter zurück.
Künftig wird die Software von Envelio genutzt, um die Kapazität und Auslastung des Netzes im digitalen Zwilling zu berechnen. Eon verspricht sich davon eine schnellere Integration von erneuerbaren Energien und eine automatisierte Bewertung von Netzanschlüssen. Anfragen sollen innerhalb von Sekunden bearbeitet werden.
Ist ein Neustart der Energiewende nötig und müssen wir unsere Ziele und Ausbaumengen überdenken? In diesem Podcast diskutieren wir, wie sich die Fragen mit den Daten der Energy-Charts des Fraunhofer ISE beantworten lassen, wie es um die Netzstabilität steht, ob und wofür wir neue Gaskraftwerke benötigen und warum Daten und Fakten manchmal nicht ausreichend sind.
Ein Pilotprojekt erfolgt aktuell auf dem irischen Strommarkt. Es geht darum, die grünen Herkunftsnachweise künftig auf Stunden- statt Monatsbasis auszustellen.
Bei Pflichteinbaufällen, etwa bei Photovoltaik-Anlagen mit steuerbaren Verbrauchern, liegt die Quote immerhin bei rund 15 Prozent – gefordert sind 20 Prozent bis Ende des Jahres. Besonders kleine Messstellenbetreiber hinken hinterher.
Contemporary Amperex Technology Co. Ltd. hat eine Klage eingereicht, in der es Hithium unlauteren Wettbewerb vorwirft. Ein Schritt, der den bevorstehenden Börsengang des Unternehmens in Hongkong gefährden könnte.
Die Freiburger Forscher haben für ihre Analyse erstmals alle Arten von landwirtschaftlichen Flächen betrachtet. Mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Kriterien identifizierten sie schlussendlich die optimalen Standorte für Agri-Photovoltaik-Anlagen. Dies allein reichen schon für einen Photovoltaik-Zubau von 500 Gigawatt, doch das technische Potenzial für Agri-Photovoltaik in Deutschland ist weitaus höher.