Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Es sollen zwei Werke mit einer Gesamtkapazität von 48 Gigawattstunden für die Produktion von Batteriezellen für Elektroautos aufgebaut werden. Opel investiert etwa zwei Milliarden Euro in das Projekt, das auch als IPCEI von der EU-Kommission anerkannt wurde.
IHS Markit geht davon aus, dass sich das globale Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr reduzieren wird. Wie stark, hängt davon ab, wie lange die zweitgrößte Weltwirtschaft lahm gelegt bleibt. Bei den Photovoltaik-Speicherherstellern laufen die Produktionen auf Hochtouren. Doch auch dies könnte sich noch ändern.
Für das Pilotprojekt «Quartierstrom» haben sich in Walenstadt 37 Haushalte mit Photovoltaik-Anlagen zusammengeschlossen. Der Anteil des vor Ort verbrauchten Solarstroms stieg um 27 Prozent.
Die Energieagentur des Bundeslandes hat das Personal aufgestockt, um die eingehenden Anträge schneller bearbeiten zu können. Projektierer hatten zuvor auch gegenüber pv magazine Unmut über die langen Bearbeitungszeiten geäußert. Nach Angaben der Landesenergieagentur sind bislang 272 Anträge bewilligt und 16 abgelehnt worden.
Illegal umgelabelte Solarmodule sind in den Senegal, Burkina Faso, Nigeria, Marokko, Mauretanien, die Türkei und sogar nach Syrien verkauft worden. Die italienischen Behörden fanden 60 Tonnen Solarmodule, die eigentlich für das Recycling bestimmt waren und nun untersucht werden sollen.
Der Analyst Johannes Bernreuter sagt, dass der Großteil der chinesischen Polysilizium-Produktionskapazität in Regionen liegt, die nicht im Zentrum des Corona-Virus-Ausbruchs liegen. Allerdings könnten knapp ein Drittel der 510.000 Tonnen Polysilizium-Jahreskapazität des Landes betroffen sein.
Der Anteil erneuerbarer Energien stieg in der EU im vergangenen Jahr auf 35 Prozent. Zugleich sanken die Treibhausgasemissionen der europäischen Kraftwerke so stark wie noch nie, wie die Analyse der Stromdaten durch Agora Energiewende und Sandbag zeigt.
Viel wird davon abhängen, wie lange die Produktionen wegen des Erregers in China geschlossen sein werden. Erste Verzögerungen bei Modul- oder Komponentenlieferungen gibt es bereits, was kurzfristig ein Anziehen der Preise nach sich ziehen könnte. Doch noch scheint es zu früh, das komplette Ausmaß abschätzen zu können.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer hat seine eigenen Erwartungen für das abgelaufene Geschäftsjahr deutlich verfehlt. Nach vorläufigen Zahlen wird der EBIT-Verlust zwischen 8,0 und 8,6 Millionen Euro liegen.
Das technische Potenzial schätzt das Fraunhofer ISE sogar auf 56 Gigawatt. Die Freiburger Wissenschaftler empfehlen, etwa über die Innovationsausschreibungen zusätzliche Anreize für die Entwicklung von Floating-Photovoltaik in Deutschland zu setzen. Die Kosten für die schwimmenden Photovoltaik-Anlagen sind im Schnitt 10 bis 15 Prozent höher als für herkömmliche Solarparks.