Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Wetterbedingungen sorgten seit Jahresanfang für eine hohe Erzeugung vor allem der Windkraftanlagen, zunehmend aber auch der Photovoltaik-Anlagen. Am 23. März konnte 50 Hertz in seinem Netzgebiet zur Mittagszeit fast 8500 Megawatt Solarstrom in seinem Netz integrieren, ohne Photovoltaik-Anlagen abregeln zu müssen.
In den ersten zwei Monaten des Jahres sind damit Photovoltaik-Anlagen mit mehr als 700 Megawatt Gesamtleistung bei der Bundesnetzagentur neu gemeldet worden. Die auf den Photovoltaik-Deckel angerechnete installierte Leistung erhöhte sich auf 49,75 Gigawatt. Die Solarförderung für Photovoltaik-Anlagen sinkt im April um weitere 1,4 Prozent.
Die Veranstalter haben die größten europäischen Photovoltaik-Messe, die sich in den vergangenen Jahren auch neuen Themenfeldern zugewandt hat, nun ebenfalls abgesagt. Die nächste The Smarter E Europe wird es im Juni 2021 geben.
Steuertipps: Batteriespeicher sorgen bei Finanzämtern, Steuerberatern und Anlagenbetreibern immer wieder für große Fragezeichen. Das bayerische Landesamt für Steuern spricht Klartext und zeigt auch technischen Sachverstand, wie unser Steuer-Kolumnist Thomas Seltmann meint.
Insgesamt stehen 50 Milliarden Euro zur Verfügung, damit kleinen Unternehmen und Freiberufler die Folgen der Corona-Pandemie finanziell abpuffern können. Die Bundesländer haben darüber hinaus noch teilweise eigene Hilfen aufgelegt, um die Wirtschaft zu stützen.
Die Corona-Krise hat weitreichende Auswirkungen – auch auf das Photovoltaik-Geschäft und den Installationsmarkt. Eine Umfrage in einem pv magazine Webinar ergab ein gemischtes Bild. Bitte schicken Sie uns Ihre Erfahrungen.
Insgesamt waren 51 Bieter mit Photovoltaik-Projekten mit einer Gesamtleistung von 301 Megawatt erfolgreich. Vor wenigen Tagen ändere die Bundesnetzagentur das Ausschreibungsprozedere und die Art der Veröffentlichung der bezuschlagten Projekte.
Antonio Delgado Rigal, Geschäftsführer des Energieprognose-Services Aleasoft, erklärte pv magazine, dass alle Projektfinanzierungen für förderfrei Photovoltaik-Anlagen verschoben werden, bis wieder zuverlässige Preisprognosen möglich sind. Diese Projekte könnten jedoch in der Zwischenzeit den Besitzer wechseln, dank gut gefüllter Kassen der Investitionsfonds, die nach Schnäppchen Ausschau halten.
Vor allem getrieben durch die stärkere Einspeisung der Windkraft stieg der Anteil der Erneuerbaren am inländischen Energieverbrauch. Die Bedeutung von Braun- und Steinkohle ging erneut zurück.
Allen Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie zum Trotz sind die Wärmespeicher aus der Schweiz in Brandenburg angekommen. Der Strom- und Wärmebedarf der energieautarken Mehrfamilienhäuser soll zu 70 Prozent mit Photovoltaik und 60 Prozent mit Solarthermie gedeckt werden. Die Energiekosten werden dabei bereits in der Pauschalmiete enthalten sein.