Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Hansestadt und dem dazugehörigen Bremerhaven sollen so zu „Solar Cities“ werden. Die Photovoltaik-Pflicht umfasst auch öffentliche Gebäude. In einem zweiten Schritt soll die Vorschrift auf große Dachsanierungen bei Bestandsgebäuden ausgeweitet werden.
Das norwegische Beratungsunternehmen hat wichtige Unternehmen, darunter Spezialisten für schwimmende Solarparks und Projektentwickler in einem Konsortium zusammengeführt. Ziel ist es, empfohlene Praktiken für das Geschäft mit schwimmenden Photovoltaik-Anlagen zu definieren. Unter den 14 Teilnehmern sind einige große Akteure in diesem Bereich, darunter Baywa re, EDF und Ciel & Terre.
Im Mai lagen die Ausgaben um etwa eine Milliarde Euro höher als die Einnahmen. Ein Grund dafür sind auch die geringeren Einnahmen aufgrund der stark gesunkenen Börsenstrompreise.
Mit 194 Gigawatt sind soviele neue Erneuerbaren-Anlagen 2019 installiert worden wie nie zuvor in einem Jahr, allein die Photovoltaik trug 118 Gigawatt dazu bei, wie der jüngste Bericht des UNEP-Collaborating Centre der Frankfurt School of Finance & Management zeigt. Gleichzeitig stiegen die Investitionen nur ein Prozent auf 282,2 Milliarden US-Dollar. In Deutschland waren sie aufgrund des Einbruchs bei der Windkraft sogar rückläufig.
Im Februar gab es noch einen Zuschuss von 0,06 Cent pro Kilowattstunde, den Betreiber von Mieterstromprojekten zwischen 40 und 100 Kilowatt Leistung hätten beantragen können. Mittlerweile gibt es gar nichts mehr und die versprochene Novelle des EEGs und damit der Regelungen für Mieterstrom lässt weiter auf sich warten. Der bne fordert von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier erneut die lange zugesagten Nachbesserungen ein.
Die Corona-Krise hält zumindest bislang den Zubau von Photovoltaik-Anlagen und Speichern nicht auf. In nur zwei Jahren hat sich die Zahl der installierten Heimspeicher nach Angaben des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar) verdoppelt.
Seit Jahren bemüht sich der chinesische Photovoltaik-Hersteller um eine Einigung mit den Gläubiger angesichts ausstehender Millionen-Zahlungen. Nun hat Yingli ein Gerichtsverfahren angestrengt, um die Sanierung des Unternehmens doch noch zu erreichen.
Der Wirtschaftsausschuss wird sich in der kommenden Sitzung mit dem Gesetzentwurf befassen, der zu mehr Energieeffizienz und erneuerbaren Energien in Gebäuden führen soll. Es ist als Trägergesetz gedacht, um den 52-Gigawatt-Deckel für Photovoltaik-Anlagen aus dem EEG zu streichen. Auch dieses Thema steht auf der Agenda des Ausschusses.
Das Kabinett soll die Vorlage des Bundeswirtschaftsministeriums am Mittwoch beschließen. In dem Entwurf ist der Aufbau von fünf Gigawatt Elektrolyse-Leistung bis 2030 vorgesehen. Zusätzlich wird der Bedarf an 20 Terawattstunden Windkraft- und Photovoltaik-Leistung gesehen, um grünen Wasserstoff erzeugen zu können.
Der Bundesverband Solarwirtschaft hat im Namen seiner Mitglieder die Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht initiiert. Er appellierte an die Bundesregierung, die Förderbegrenzung für Photovoltaik-Anlagen bis 750 Kilowatt bereits nächste Woche zu beschließen und aus dem EEG zu streichen.