Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Bis Ende des vergangenen Jahres waren damit in der Alpenrepublik rund 1,7 Gigawatt Photovoltaik-Leistung installiert. Nach Ansicht von PV Austria braucht es eine weitere Beschleunigung der neu installierten Anlagen, um bis 2030 das Ziel von 11 Gigawatt Photovoltaik und damit eine komplette Stromversorgung aus erneuerbaren Energien zu erreichen.
Die Fertigstellung des Photovoltaik-Kraftwerks ist für das erste Quartal 2021 geplant. Der Stromabnahmevertrag hat eine Laufzeit von elf Jahren, wobei auch eine Direktvermarktungsklausel enthalten ist, da ein Teil des Solarparks über Zuschläge aus EEG-Ausschreibungen verfügt.
Die Deutsche Energie-Agentur, die Universität Köln und die Stiftung Umweltenergierecht sehen zur Gegenfinanzierung eine Verdopplung der Stromsteuer vor. Dies soll die bereits beschlossen Maßnahmen aus dem Konjunkturpaket und dem Brennstoffemissionshandelsgesetz ergänzen. Die Strompreisentlastung für die Endverbraucher liegt mit dem Vorschlag bei etwa 4,5 Cent pro Kilowattstunde.
Dies zeigt die Datenbank „Smard“ der Bundesnetzagentur. Nach Angaben von Energy Charts des Fraunhofer ISE lag der Anteil von Photovoltaik, Windkraft und Co. in der vergangenen Woche bei 61,6 Prozent.
Die Stadtmöbel auf ehemaligen Parkplatzflächen werden in der süddeutschen Universitätsstadt nun auch zur Erzeugung von Solarstrom genutzt. Das erste „Solar Parklet“ findet sich vor dem „Cafe Auszeit“.
Lange hat es gedauert, doch nun ist es amtlich. Die Länderkammer rief keinen Vermittlungsausschuss an und somit ist das Gebäudeenergiegesetz verabschiedet. Es diente als Vehikel, um die Abschaffung des 52 Gigawatt-Deckels für Photovoltaik-Anlagen bis 750 Kilowatt noch vor der Sommerpause sicherzustellen.
Bundestag und Bundesrat haben kurz vor der Sommerpause die von der Regierung vorgelegten Formulierungshilfen zum Ende der Braun- und Steinkohleverstromung sowie dem Strukturstärkungsgesetz verabschiedet. Der BEE weist darauf hin, dass es noch immer an einer mutigen Rechtssetzung für einen mutigeren Ausbau von Photovoltaik, Windkraft und Co. fehlt.
Steuersprechstunde: Für Photovoltaik-Anlagen gilt kein besonderes Steuerrecht. Allerdings müssen die geltenden Steuergesetze auf diese Anwendung auf die konkreten Fälle ausgelegt werden.
Ein Antrag der Regierungsfraktionen ist im Landwirtschaftsausschuss des bayerischen Landtags beschlossen worden. Damit könnten künftig die Vorschriften entfallen, die einen ökologischen Ausgleichsbedarf für die Errichtung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen vorsehen.
Was bedeutet Künstliche Intelligenz und Digitalisierung auf dem Feld der Photovoltaik? Und wann wird es für wen relevant? Im pv magazine Podcast diskutieren wir mit Hariram Subramanian über die zehn Trends, die Huawei für die weitere Entwicklung identifiziert hat.