Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Interview: Mit Blick auf die anstehende EEG-Novelle gibt es zahlreiche Vorschläge für Reformen. Die EE Energy Engineers GmbH hat ein Konzept erarbeitet, wie mit einer neu gestalteten Stromsteuer neue Anreize für den Bau und Betrieb von Erneuerbaren-Anlagen sowie Gaskraftwerken geschaffen werden könnten. Die Höhe der zu zahlenden Stromsteuer würde sich dann nach dem Umweltfolgekosten der einzelnen Erzeugungsarten richten, wie Mitautor Johannes Schindler erklärt. Steigende Stromkosten für Privathaushalte und Industrie soll es dabei nicht geben.
Für das Solar-Wind-Hybridprojekt soll der 24-Megawatt-Windpark nördlich von Bayreuth in den kommenden Jahren mit insgesamt bis zu 22 Megawatt Photovoltaik ergänzt werden. Beide Anlagen nutzen einen gemeinsamen Netzanschlusspunkt.
Mit Kritik reagiert der Bundesverband Neue Energiewirtschaft auf die Inhalte der anstehenden EEG-Novelle, die bei einem Hintergrundgespräch mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier erörtert worden seien. Unter anderem fehle eine stärkere Ausrichtung auf die Sektorenkopplung und eine insgesamt innovativere Gestaltung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes.
Der Strom stammt aus dem Photovoltaik-Kraftwerk Schornhof, das zurzeit noch im Bau ist. Statkraft hatte dazu im Vorfeld bereits einen PPA mit dem Ingolstädter Photovoltaik-Unternehmen Anumar abgeschlossen.
Das erste grüne Bundeswertpapier soll im September eine grüne Bundesanleihe mit einer Laufzeit von zehn Jahren sein. Im vierten Quartal soll die erste grüne Bundesobligation folgen. Darauf verständigten sich die Ministerien für Finanzen und Umwelt jetzt in Berlin.
Der Verband verlangt mit dem Blick auf die anstehende EEG-Novelle einen Fahrplan für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien. Zudem fordert der BDEW, solaren Eigenverbrauch attraktiver zu machen sowie Industrie und Privathaushalte beim Strompreis zu entlasten.
Gut 10.000 Anträge hat der Freistaat bereits bewilligt. Das bayerische Förderprogramm für Photovoltaik-Speicher läuft seit August 2019.
Industrie und Gewerbebetriebe wollen Strom zunehmend aus Photovoltaik-Anlagen kaufen. Viele Solarunternehmen müssen im neuen, sich schnell entwickelnden Segment aber noch ihre Rollen finden. Wir erläutern Aufgabenverteilung, Chancen und Risiken der Beteiligten an einem Corporate-PPA mit einem Poster, das Sie sich an die Wand hängen können.
Der Klimakreis der Unionsfraktion im Bundestag hat zahlreiche „Impulse für die EEG-Reform“ gesammelt. Dazu gehören vielfältige Maßnahmen, beispielsweise eine Befreiung des Photovoltaik-Mieterstroms und des Eigenverbrauchs von der EEG-Umlage, vereinfachte Bedingungen für die Direktvermarktung speziell für Post-EEG-Anlagen, ein Ausbau der Speicherförderung und der verpflichtende Einbau von Photovoltaik bei Neubauten. Das Papier liegt pv magazine vor.
Laut Produktblatt sind die Module der neuen Serie 2219 mal 1765 mal 40 Millimeter groß und wiegen 43,5 Kilogramm. Der Wirkungsgrad liegt Berichten zufolge zwischen 20,1 und 20,8 Prozent. JA Solar bietet eine 12-jährige Produktgarantie und eine 25-jährige Garantie auf die lineare Ausgangsleistung.