Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Nach dem Eilbeschluss des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen ist es ruhig um das Thema geworden. Der SPD-Energiepolitiker Timon Gremmels fordert vom Bundeswirtschaftsministerium, endlich Konsequenzen aus der Entscheidung der Richter zu ziehen.
26 Kaufangebote für Photovoltaik-Anlagen sind über 5 Online-Portal für den Test eingeholt worden. Sie erwiesen sich in den meisten Fällen als teuer und intransparent. Vergleichen und Nachverhandeln lohnt sich nach Ansicht der Finanzexperten in jedem Fall.
Ende April will der Schweizer Technologiekonzern seine Heterojunction-Module offiziell vorstellen, die im sächsischen Freiberg produziert werden. Mit Solarmarkt schloss Meyer Burger eine erste offizielle Vertriebspartnerschaft in der Schweiz.
700 Milliarden Euro will die EU über den Post-Corona-Wiederaufbauprogramm bereitstellen. 20 Milliarden Euro davon sollten nach Ansicht des European Solar Manufacturing Council genutzt werden, um die europäische Photovoltaik-Industrie wiederzubeleben.
In vielen Bundesländern kann man Fördermittel für einen Gewerbespeicher beantragen? Wie hoch sind die Zuschüsse? Welche Konditionen gelten und wo lässt sich der Förderantrag stellen? pv magazine gibt einen Überblick.
Der Hochvoltspeicher des chinesischen Unternehmens ist modular aufgebaut und lässt sich von 7,68 bis 25,6 Kilowattstunden skalieren. Growatt wird ihn auch in Österreich und der Schweiz vertreiben.
Bei dem Feldversuch in Niedersachsen und Bayern konnten 80 Prozent und mehr des Strom- und Wärmebedarfs aus regionalen Erneuerbaren-Anlagen gedeckt werden. In einem weiteren Pilotprojekt sorgten Software-Agenten von OFFIS für eine intelligente Steuerung der Stromversorgung durch eine Selbstorganisation der Speicher.
Ein deutsches Konsortium rund um das ISFH baut einen Prototyp eines leichten Nutzfahrzeugs, der mit zehn Solarmodulen mit Heterojunction-Zellen von Meyer Burger betrieben wird. Erste Schätzungen deuten darauf hin, dass die Module mehr als 25 Prozent der jährlichen Gesamtfahrleistung eines Fahrzeugs abdecken könnten. Der ISFH-Forscher Robby Peibst erklärze pv magazine, dass der fahrzeugintegrierte Photovoltaik-Markt bis 2030 ein Volumen von fünf Gigawatt erreichen könnte.
Interview: Das Allgäuer Unternehmen arbeitet derzeit aktiv an der Skalierung seiner Produktion. Noch in diesem Jahr sollen die neuen Kapazitäten am Standortort Wildpoldsried hochgefahren werden, die dann eine Verzehnfachung der Herstellung der Photovoltaik-Heimspeicher ermöglichen, wie CEO Oliver Koch im Interview erklärt. Zugleich verlassen mit Hermann Schweizer und Jean-Baptiste Cornefert zwei wichtige Vorstände das Unternehmen.
Der rekordverdächtig niedrige Preis wurde für das 600 Megawatt Photovoltaik-Projekt „Al Shuaiba PV IP“ geboten. Er war in der zweiten Runde des Ausschreibungsprogramms des Landes für erneuerbare Energien enthalten.