Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Experten erwarten, dass der Marktanteil monokristalliner Siliziumwafer von heute fast 80 Prozent noch wachsen wird. Die Modulpreise werden weiter mit der gewohnten Rate fallen.
Die Karlsruher Richter stellen einstimmig fest, dass die vorgesehene Emissionsminderung ab 2031 nicht genügt, um Klimaneutralität zu erreichen. Damit geben sie einer Verfassungsbeschwerde von Klimaschützern in Teilen statt.
Die von DIW und TU Berlin durchgeführte Studie untersucht verschiedene Szenarien einer Vollversorgung durch die Erneuerbaren. Dezentralität spart erheblich an Netzausbau, so das Kernergebnis – und womöglich auch Systemkosten.
Tesla will den Genehmigungsantrag für die Fabrik in Grünheide erweitern. Damit muss wahrscheinlich erneut die Öffentlichkeit beteiligt werden. Ist das tatsächlich der Fall, lässt sich der vorgesehene Termin für den Produktionsstart – Juli 2021 – nicht halten.
Im Sommer 2019 setzte das Landgericht Nürnberg-Fürth den Prozess aus, weil der Zoll weitere Beweismittel erbringen sollte. Nach anderthalb Jahren beginnt das Verfahren wegen möglicher Umgehung von Anti-Dumping- und Anti-Subventionszölle beim Import von kristallinen Solarmodulen aus China kommende Woche von neuem.
Das Solarmodul wird in verschiedenen Varianten erhältlich sein: weiß, schwarz und als Glas-Glas-Ausführung. In der monofazialen Ausführung verfügen die Produkte über bis zu 400 Watt Leistung. Bei optimaler Ausnutzung des bifazialen Effekts kann die Leistung des Glas-Glas-Moduls bis zu 430 Watt erreichen. Das Gewicht liegt unter 20 Kilogramm. Meyer Burger veröffentlichte zudem eine Liste mit Großhändlern, bei denen das neue Solarmodul ab sofort bestellbar ist.
Das kühle, sonnige Wetter sorgt weiter für Rekorde. Nach Energy-Charts-Erhebungen haben die in Deutschland installierten Photovoltaik-Anlagen zum ersten Mal die Marke von 40 Gigawatt geknackt.
Die Formulierungshilfe soll gemeinsam mit dem Energiewirtschaftsgesetz verabschiedet werden. Union und SPD hatten sich vergangene Woche unter anderem darauf verständigt, zusätzlich je zwei Gigawatt Freiflächen- und Dachanlagen sowie 100 Megawatt zusätzlich für innovative Photovoltaik-Anlagen im kommenden Jahr auszuschreiben.
Dank der Kombination von zwei Verfahren hat ein Forschungsteam am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ein Perowskit-Solarmodul fast ohne Skalierungsverluste hergestellt. Der neue Rekord-Wirkungsgrad wurde auf einer Fläche von vier Quadratzentimetern erzielt.
In Finnland soll eine komplette Infrastrukturlogistikkette für Wasserstoff einschließlich der Speicherung, dem Transport mit LOHC und der anschließenden Freisetzung demonstriert werden. Ziel ist es, den Wasserstoff mit herkömmlicher Logistik für flüssige Kraftstoffe bei Umgebungsbedingungen einfach und sicher zu jedem Verbraucher transportieren zu können.