Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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In seiner Photovoltaik-Strategie plädiert der BDEW für mehr Flächen, weniger Bürokratie, attraktivere Rahmenbedingungen und innovative Konzepte. Ohne einen Photovoltaik-Boom seien die Klimaziele nicht zu erreichen.
Der frei zugängliche Atlas zeigt im Detail, wie groß die technischen und wirtschaftlichen Potenziale für die Produktion von grünem Wasserstoff sowie regenerativ erzeugten synthetischen Kraft- und Brennstoffen sind. Auch Faktoren wie die lokale Wasserverfügbarkeit, den Naturschutz, die Investitionssicherheit oder die Transportkosten haben die Forscher berücksichtigt.
Die Experten werden in Baden-Württemberg einige Meter der A 81 mit einer Photovoltaik-Anlage über der Fahrbahn ausstatten. Das Bundesverkehrsministerium weist aber darauf hin, dass eine flächendeckende Installation mittelfristig nicht zu erwarten sei.
In Folge des Brandes wurden Bruchstücke der Module in einem Gebiet von mehreren Kilometern um das Gebäude gefunden. Die Gemeinde hat die Landwirte aufgefordert, zu verhindern, dass ihr Vieh die Fragmente frisst. Ein Experte für Brände in Photovoltaik-Anlagen gibt gegenüber pv magazine aber Entwarnung.
Das neue Werk startet mit einer jährlichen Kapazität von 0,4 Gigawatt. Sie soll schnell auf 1 Gigawatt wachsen. Das Schweizer Unternehmen schafft in Freiberg insgesamt mehr als 200 Arbeitsplätze.
Ein Anlagenbetreiber vergrämt Tauben mit Hilfe von Bürsten, die er rings um das Gestell angebracht hat. So vermeidet er, dass die Vögel unter den Modulen nisten.
Das Modul „Q.Peak Duo XL-G10.3“ ist das derzeit größte und leistungsstärkste Produkt des südkoreanischen Photovoltaik-Herstellers. Es basiert auf 156 monokristallinen Halbzellen und ist das erste Solarmodul von Hanwha Q-Cells, in dem M6-Wafer verwendet werden.
Je länger eine Photovoltaik-Anlage betrieben wird, umso größer ist ihr Nutzen für die Umwelt. Das Umweltbundesamt hat bei seinen Neuberechnungen die technologischen Weiterentwicklungen der Komponenten berücksichtigt. Auch das Recycling hat positive Auswirkungen auf die Ökobilanz.
Es ist eine Kombination aus Photovoltaik-Anlage und Gründstückseinfriedung. Der Solarzaun passt sich dabei dem Anbieter zufolge fast jeder Geländeform an und ist mit nur wenigen Schraubverbindungen schnell zu installieren. Die Leistung der nPert- oder Heterojunction-Solarmodule, die Next2Sun benutzt, liegt pro Abschnitt bei 400 Watt.
Die Fraunhofer-Institute IEG, ISI und IKTS haben einen „Wasserstoff-Masterplan für Ostdeutschland“ vorgelegt. Zu den Standortvorteilen gehört Strom aus Photovoltaik und Wind, dessen erschließbares Potenzial in allen neuen Bundesländern die heutige Nachfrage überschreitet.