Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Die Fraunhofer-Institute IEG, ISI und IKTS haben einen „Wasserstoff-Masterplan für Ostdeutschland“ vorgelegt. Zu den Standortvorteilen gehört Strom aus Photovoltaik und Wind, dessen erschließbares Potenzial in allen neuen Bundesländern die heutige Nachfrage überschreitet.
pv magazine Deutschland startet seinen ersten Live Blog. Das PV-Symposium findet aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie auch in diesem Jahr online statt. In den kommenden Tagen werden wir an dieser Stelle über die verschiedenen Sitzungen der Veranstaltung berichten. Schauen Sie also regelmäßig rein und lesen Sie, was passiert.
Das Energiespeichersystem „Q.HOME+ ESS HYB-G3“ ist als dreiphasiges Modell künftig in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich. Das Unternehmen will damit für den Einsatz bei privaten und gewerblichen Kunden mehr Flexibilität erreichen.
Für die gegenwärtig verfügbaren Modultypen geht die Clearingstelle davon aus, dass Photovoltaik-Anlagen mit bis zu 21 Kilowatt Leistung nicht mehr als 30 Megawattstunden Strom pro Kalenderjahr erzeugen können und somit die Bagatellgrenze für die Belastung des Eigenverbrauchs mit der EEG-Umlage nicht überschritten wird. Aber auch bei größeren Anlagen bis 30 Kilowatt müsse die Erzeugung nicht zwingend messtechnisch erfasst werden.
Bereits im ersten Quartal verzeichneten die Bonner Analysten ein starkes Wachstum bei privaten Photovoltaik-Dachanlagen. Dies treibt auch den Heimspeichermarkt in Deutschland. Sonnen, BYD, E3/DC und Senec lieferten EUPD Research zufolge mehr als 70 Prozent der neu installierten Batteriespeicher in Deutschland im vergangenen Jahr.
Damit sind eine Ausweitung der Flächenkulisse für Agro-Photovoltaik-Anlagen Innovationsausschreibungen ebenso auf den parlamentarischen Weg gebracht wie die EEG-Umlagebefreiung für grünen Wasserstoff. Zu letzterem gibt es jedoch reichlich Kritik und Nachbesserungswünsche.
Für ihre Kurzstudie haben die Freiburger Wissenschaftler eine Analyse der Angaben aus dem Marktstammdatenregister vorgenommen. Diese ergaben, dass 38 Prozent der neu installierten Photovoltaik-Leistung auf Dachanlagen größer 100 Kilowatt entfiel. Die meisten entstehen dabei in Ost-West-Ausrichtung und haben einen Neigungswinkel von weniger als 20 Grad.
Die Fertigung verfügt zunächst über eine jährliche Kapazität von 400 Megawatt. Die Zellen sollen an Meyer Burgers neuem Standort im sächsischen Freiberg, den der Schweizer Konzern noch im Mai eröffnen will, zu Photovoltaik-Modulen verbaut werden.
Eine Steigerung des jährlichen Zubaus von Photovoltaik und Wind auf 630 beziehungsweise 390 Gigawatt bis 2030, ein Investitionsstopp für neue Projekte zur Versorgung mit fossilen Brennstoffen, ab 2035 keine Zulassung von Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr – diese und weitere Maßnahmen empfiehlt die Internationale Energieagentur, um bis 2050 ein weltweites Energiesystem mit Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Allerdings gehört auch die Kernkraft zum Konzept.
Die Neuauflage des Förderprogramms hatte das Bundesland erst vor wenigen Wochen gestartet und mit zehn Millionen Euro ausgestattet. Fortgesetzt wird derweil seit Mitte Mai das Programm „Klimaschutz-Plus“.