Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die beiden Photovoltaik-Unternehmen entwickeln bereits erste gemeinsame Produkte. Eine neue Konstruktion für Agri-Photovoltaik-Anlagen soll in Kürze öffentlich präsentiert werden. Die Geschäftsführer von Goldbeck und PMT, Joachim Goldbeck und Peter Grass, verraten im pv magazine-Interview erste Details zu „MarcS“.
Der Nationale Wasserstoffrat hat den Einsatz von blauem Wasserstoff für den Markthochlauf im Inland empfohlen. Dies stößt in der Erneuerbaren-Branche auf ein geteiltes Echo.
Eine Forschungsgruppe an der HTW Berlin hat die aktuelle Lage analysiert und an vielen Stellen fehlende passgenaue Regelungen festgestellt, die eine raschere Ausbreitung der sogenannten Photovoltaik-Balkonmodule bewirken könnten. Eine neue Produktnorm, die derzeit erarbeitet wird und ab Mitte 2022 gelten soll, könnte für Besserung sorgen.
Auf unsere pv magazine-Umfrage unter Installateuren von Photovoltaik-Heimspeichern haben 208 Leser geantwortet, die gemeinsam bereits 27.500 Systeme installiert haben. Sie äußern sich über ihre wichtigsten Entscheidungskriterien und nennen ihre Favoriten unter den Herstellern.
Das Fraunhofer ISE, RWE und die BTU Cottbus-Senftenberg wollen gemeinsam die technischen Voraussetzungen, Wirtschaftlichkeit, Akzeptanz und ökologische Auswirkungen schwimmender Photovoltaik-Anlagen untersuchen. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert das Forschungsprojekt, für das unterschiedliche Systeme einem mehrjährigen Praxistest unterzogen werden sollen.
Drei Faktoren treiben derzeit das Preisniveau an den Strommärkten. So ist der Gaspreis deutlich gestiegen und auch Kohle kostet wesentlich mehr. Dazu kommt, dass sich der CO2-Preis stabil über der Marke von 50 Euro pro Tonne hält. Perspektivisch kommt der hohe Strompreis neuen Photovoltaik-Anlagen und Windparks entgegen, die so über die Strombörse refinanziert werden könnten.
Knapp acht Terawattstunden Solarstrom haben die in Deutschland installierten Photovoltaik-Anlagen allein im Juni produziert. Der alte Rekordwert stammt aus dem Juni 2019. Im Juni war die Photovoltaik mit 20,6 Prozent die wichtigste Erzeugungsquelle in Deutschland – hauchdünn vor den Braunkohlekraftwerken.
Der Photovoltaik-Installationsmarkt ist im Wandel. Größere Handwerksbetriebe würden sich bald die Frage stellen, ob sie ihre Unabhängigkeit aufgeben, sagt Philipp Schröder, CEO und Gründer von 1Komma5°, im pv magazine Podcast. Er erläutert den Wandel im Detail und wie seine Neugründung Unternehmern eine Alternative bietet.
Die Verwendung von Ultraschallwellen wurde auf die Wiederherstellung von Batterien angewendet. Forscher des „ReLiB“-Projekts an der britischen Faraday Institution sagen, dass sich das Verfahren bereits als 100-mal schneller als herkömmliche Ansätze erwiesen hat. Deutlich nachhaltiger und weniger energieintensiv ist es auch noch.
Die Realisierung von Photovoltaik-Dachanlagen ist gegenüber den Vormonaten deutlich zurückgegangen. Im Juli sinkt die Solarförderung erneut um 1,4 Prozent.