Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der Club soll eine Partnerschaft der klimapolitisch ambitioniertesten Staaten der Welt sein. So soll die Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens international einen zusätzlichen Schub erhalten.
Die Erlöse sollen in Photovoltaik- und Windprojekte sowie in den Bau von Schnellladesäulen für Elektrofahrzeuge fließen. Parallel dazu begab der Energiekonzern eine weitere Nachranganleihe über 500 Millionen Euro, die allgemein die Umsetzung der auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Unternehmensstrategie finanzieren soll.
20 eigene Montageniederlassungen will das Handwerker-Start-up bis Ende nächsten Jahres für die Installation von Photovoltaik-Anlagen aufbauen. Neben Eneco beteiligten sich auch die bestehenden Investoren Christoph Ostermann, Kai Howaldt und Bernhard Beck an der Series-A-Finanzierungsrunde.
Es ist der niedrigste Wert seit 2006, den die Bundesnetzagentur veröffentlicht hat. Gegenüber 2021 sank die durchschnittliche Unterbrechungsdauer pro Letztverbraucher um weitere 1,47 Minuten, wie die Bundesnetzagentur veröffentlichte.
Ein norwegisches Konsortium hat eine industrielle Wärmepumpe gebaut, die eine Temperatur von bis zu 180 Grad Celsius erreichen kann. Sie kann bei verschiedenen industriellen Prozessen eingesetzt werden, die auf Dampf als Energieträger angewiesen sind, und kann den Energieverbrauch einer Fabrik um 40 bis 70 Prozent senken, da sie die Rückgewinnung von Niedertemperatur-Abwärme ermöglicht.
Die Bundesnetzagentur will den Eigenkapitalzins der Netzbetreiber deutlich senken. Der politische Beirat weist nun darauf hin, dass die Netzbetreiber Spielraum brauchen, um die Energiewende voran zu treiben.
In Folge der strategischen Neuausrichtung ist der Umsatz im ersten Halbjahr 2021 massiv eingebrochen. Das Schweizer Unternehmen hat im Juli die ersten Photovoltaik-Module ausgeliefert. Die volle Produktionskapazität wird allerdings erst etwas später erreicht als geplant.
Wacker Chemie wird bis Ende 2026 insgesamt 70.000 Tonnen Polysilizium an den chinesischen Photovoltaik-Hersteller liefern. Das Material kommt aus Werken in Deutschland und in den USA. Der Vertrag könnte Jinko Solar helfen, die Einfuhrbeschränkungen der USA für seine Solarmodule zu vermeiden, die von Zwangsarbeitern hergestellte Komponenten enthalten könnten.
In einem Werkzeugkasten liefert der Verein umfangreiches Material, um öffentlich und im privaten Umfeld für das Ziel der Klimaneutralität bis 2030 zu werben. Der SFV ist dabei von der Resonanz positiv überrascht, wie Kampagnen-Leiter Rüdiger Haude erklärt. Immerhin 111 Buchungen für Großplakate deutschlandweit hat er bereits erhalten.
Eigentlich hätten für Anlagenkombinationen mit insgesamt 250 Megawatt Zuschläge vergeben werden können. Doch wegen des Ausschlusses von sechs Geboten wegen Formfehlern war die Runde letztendlich klar unterzeichnet.