Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Bis Ende August summiert sich der Brutto-Zubau der Photovoltaik-Anlagen in diesem Jahr auf gut 3,6 Gigawatt. Im Oktober gibt es eine weitere Absenkung der Solarförderung um 1,4 Prozent.
Am Standort werden die Produkte der neuen Modulserie produziert. Insgesamt investierte Heckert Solar 21 Millionen Euro in den Aufbau des neuen Photovoltaik-Standorts.
Bei Amsterdam fand diese Woche die Messe Solar Solutions International statt und erlaubte einen Blick auf die Branche in Zeiten der hoffentlich auslaufenden Corona-Krise. Der Photovoltaik-Markt in den Niederlanden macht dabei vor, was in Deutschland noch fehlt.
Die beiden nach Süden ausgerichteten Dachflächen sind vollständig mit Solarmodulen in der Ziegelfarbe „Terracotta Rost“ eingedeckt. Da das integrierte Solardach von 3S Solar Plus mit Farbtechnologien von Solaxess kombiniert wurde, fällt die Photovoltaik-Anlage jedoch nicht auf.
Bis zum Jahresende will der Schweizer Photovoltaik-Hersteller von Heterojunction-Solarmodulen eine finale Standortentscheidung treffen. Bis Ende 2022 soll dann die Nominalkapazität erreicht und perspektivisch die Produktion in den Gigawatt-Maßstab ausgebaut werden.
Der BDEW hat eine Übergangslösung erarbeitet, die alle Beteiligten fünf Monate mehr Zeit gibt, sich auf die neuen Vorgaben des Redispatch 2.0 einzustellen. Die gesetzlichen Vorgaben blieben davon aber unberührt.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller nutzte die Solar Solutions International in den Niederlanden, um sein neuestes Hochleistungsmodul zu präsentieren. Es hat eine Effizienz von bis zu 22,2 Prozent und ist für den Photovoltaik-Dachanlagenmarkt bestimmt.
Das IEC/EN61215- und IEC/EN61730-zertifizierte Modul verfügt über 144 Halbzellen auf M10-Wafern und ein 10-Busbar-Design. Der Betriebstemperaturkoeffizient beträgt -0,341 Prozent pro Grad Celsius und die Leistungstoleranz erreicht bis zu 5 Prozent.
Der Anstieg des Stromverbrauchs auf das Vor-Corona-Niveau und der schwache Wind sorgten für den Rückgang des Erneuerbaren-Anteils. Die Photovoltaik lieferte in diesem Jahr bislang eher durchschnittliche Erträge – mit Ausnahme im Juni.
Die Energiewende kann nur mit leistungsfähigen Netzen funktionieren. Daher fordert der süddeutsche Energieversorger eine angemessene Kapitalverzinsung, die mit anderen Investitionsmöglichkeiten wettbewerbsfähig sein muss. Die von der Bundesnetzagentur aufgerufenen 4,59 Prozent seien zu niedrig.