Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Heckert Solar baut seine Produktionskapazitäten von 400 Megawatt dafür in Chemnitz komplett um. Die Anlagen für die Herstellung der leistungsstarken Solarmodule wird Teamtechnik liefern. Gemeinsam mit dem Fraunhofer ISE wollen die Projektpartner zeigen, dass kompetitive Module „Made in Germany“ realistisch sind.
Erst vor einem Jahr ging der Wasserstoff-Stromspeicher „Picea“ von HPS in die Serienproduktion. Zu Beginn war das Produkt nur für den Markt der Ein- und Zweifamilienhäuser vorgesehen. Doch jetzt hat der Hersteller sein Produktportfolio auch für Anwendungsbereiche mit mehr Leitungs- und Kapazitätsbedarf erweitert. Das erste System wurde auch schon installiert.
Das Landgericht Frankfurt am Main hat dem Allendorfer Konzern die irreführenden Werbeaussagen zu seinen angebotenen Stromtarifen untersagt. Betroffen davon sind nach Angaben der klagenden Verbraucherzentrale NRW auch die Marketingversprechen zur unabhängigen Strom-Community.
Mit bis zu 0,2 Cent pro Kilowattstunde können Standortgemeinden am Betrieb von Solarparks nach dem EEG 2021 beteiligt werden. Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft hat gemeinsam mit der Kanzlei BBH einen kostenlosen Mustervertrag erstellt, der sich dafür als Branchenstandard etablieren soll, weil es nur wenige genaue rechtliche Vorgaben gibt.
Forschende der Universität zu Köln haben nachgerechnet und sehen in den Plänen der Ampel-Koalition eine deutliche Senkung der CO2-Emissionen gegenüber den aktuellen Plänen aus dem Klimaschutzgesetz. Zugleich halten sie kurzfristig die Verdreifachung des Photovoltaik- und Offshore-Windkraft-Ausbaus sowie zusätzliche Wasserstoff-Kapazitäten für erforderlich, um einen Kohleausstieg vor 2038 zu stemmen.
Julia Wagner, Referentin Recht beim Eigentümerschutzverband Haus & Grund Deutschland, über juristische und finanzielle Hürden, vor denen Wohnungseigentümer in Mehrparteienhäusern stehen, wenn sie eine Wärmepumpe installieren wollen.
Mit einem neuen System für schwimmende Photovoltaik-Kraftwerke wollen Ingenieure aus Deutschland die Anwendung, günstiger, ertragsreicher und sicherer gestalten. Das Ergebnis erinnert ein bisschen an einen Kugelfisch, der auch namensgebend war.
Ein überdurchschnittlicher Krankenstand führt dazu, dass der Photovoltaik-Hersteller voraussichtlich bis Ende Januar 2022 nur mit eingeschränkter Kapazität produzieren wird. Außerdem hat Meyer Burger die Kunden informiert, dass die Preise für seine Solarmodule im kommenden Jahr steigen. Die Produktionseinschränkungen wirken sich zudem negativ auf den Umsatz im laufenden Geschäftsjahr aus.
Der deutsche Autokonzern wird größter Einzelinvestor bei dem Start-up. Das frische Kapital sichert die geplanten Investitionen von bis zu 100 Millionen Euro von 1Komma5° in Elektro-Installationsbetriebe in den kommenden 18 Monaten ab. Warum die Wahl auf Porsche fiel und welche gemeinsamen Projekte die Unternehmen planen, erklärt 1Komma5°-Gründer Philipp Schröder im pv magazine-Interview.
In ihrem jüngsten Bericht geht die Internationale Energieagentur von einem Wachstum der weltweiten Photovoltaik-Nachfrage um 17 Prozent in diesem Jahr aus. Insgesamt werden wohl neue Erneuerbaren-Anlagen von insgesamt 290 Gigawatt zugebaut.