Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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EEbus wächst: Hersteller setzen erfolgreich Use-Cases um, der Verein gewinnt an Mitgliedern und legt konkrete Vorschläge für eine Zertifizierung vor. Auf dem EEbus Summit in Köln wurde zudem ein neues Pairing-Verfahren vorgestellt, das Installateuren die Verbindung zwischen Steuereinheit und Heimenergiemanagement oder anderen Verbrauchseinrichtungen erleichtern soll.
Eine Analyse von Solarpower Europe und dem Fraunhofer ISE zeigt, dass die rasche Umsetzung politischer Maßnahmen die Kostenschere zwischen europäischen und chinesischen Modulen schließen kann. Zugleich ließe sich damit das EU-Ziel einer Photovoltaik-Fertigungskapazität von 30 Gigawatt bis 2030 erreichen.
Das Schweizer Unternehmen Phenogy hat nahe des Flughafens Bremen einen Natrium-Ionen-Speicher im Megawattstundenbereich in Betrieb genommen. Damit feiert der Hersteller sein Debüt auf dem europäischen Speichermarkt. Phenogy will eine vollständig vertikal integrierte lokale Fertigung aufbauen.
Eine Studie der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) untersucht Hürden für Vehicle-to-Grid (V2G) – und zeigt, wie sich diese überwinden lassen. Nach einer Start- und Lernphase könnte der Markthochlauf 2029 beginnen. Die FfE hat ihre Studie zusammen mit Netzbetreibern und Autoherstellern erstellt.
Der Hersteller setzt beim Vertrieb von Komponenten und Komplettsystemen künftig ausschließlich auf sein Partnernetzwerk. Als einen Grund nennt Hanwha Q-Cells die Schwäche des deutschen Marktes für private Photovoltaik-Anlagen. Mit der Entscheidung geht der Abbau von Arbeitsplätzen einher.
Nicht wie ein konventioneller Chatbot, sondern als eine durch einen Schauspieler verkörperte Animation soll die KI-gestützte Online-Beratung Fragen von Kunden beantworten. Die Idee: Installateure sparen zeitaufwendige Erstgespräche, Interessenten hingegen sind vor unerwünschten Vertriebstelefonaten geschützt.
Ein 58 Megawatt-Solarkraftwerk ist die erste von drei Komponenten einer nach Angaben des Energiekonzerns in dieser Form erstmals umgesetzten Kombination. Ein Hybridspeicher mit Second-Use- und Natrium-Ionen-Batterien sowie zwei Windkraftanlagen sollen folgen.
Die beiden Unternehmen sind nach eigenen Angaben die ersten, die ein Angebot zur Ratenfinanzierung in ein Planungstool integriert haben. Damit wollen sie bei Photovoltaik-Anlagen, Wärmepumpen und Batteriespeichern einen „neuen Standard für den Vertrieb im Handwerk“ setzen.
Die niederländische Regierung erklärt, dass die Produktion von Solarmodulen in großem Maßstab nicht mehr rentabel ist, und stellt ihr SolarNL-Förderprogramm für gebäude- und fahrzeugintegrierte Produkte, Heterojunction-Module und Perowskit-Silizium-Tandemmodule ein.
Ministerpräsident Söder und Wirtschaftsminister Aiwanger sehen Netzkapazitäten für Gaskraftwerke, Industrie und Rechenzentren durch Anschlussanfragen für Batteriespeicher blockiert. Der Bundesrat befasst sich bei seiner nächsten Sitzung mit Vorschlägen aus Bayern zur Beschleunigung des Netzausbaus.