Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Altstadt von Regensburg unterliegt strengem Denkmalschutz. Eine fraktionsübergreifende Initiative im Stadtrat will, dass dennoch künftig Photovoltaik-Anlagen auf die Dächer dürfen.
Interview: Hans-Josef Fell hat gemeinsam mit den zwei noch lebenden Autoren des EEG, Michaele Hustedt (Grüne) und Dietmar Schütz (SPD), einen dringenden Appell an die Betreiber von Photovoltaik- und Windkraftanlage geschickt, den Verbrauchern direkt den günstigen Ökostrom zur Verfügung zu stellen. Er fordert zudem Änderungen am Strommarkt. Demnach sollte der Merit-Order-Effekt durch zwei getrennte Märkte abgelöst werden – einen für die schnell wachsenden Erneuerbaren und einen für die Altenergien. Den Wechsel von EEG-Umlage zur Steuerfinanzierung des Ausbaus von Photovoltaik, Windkraft und Co. hält der Grünen-Politiker für einen krassen Fehler.
Bei der 2,2-Megawatt-Anlage handelt es sich Energieversorger Axpo zufolge um das größte alpine Solarkraftwerk der Schweiz. Es soll pro Jahr rund 3,3 Millionen Kilowattstunden Strom und vor allem in den Wintermonaten einen überdurchschnittlichen Ertrag liefern.
Das Pilotprojekt „Uniblu“ soll am Uniper-Kraftwerk Staudinger im hessischen Großkrotzenburg realisiert werden. Die beiden Unternehmen wollen den neuartigen Stromspeicher technisch und wirtschaftlich bewerten und der Technologie zum Durchbruch verhelfen.
Aktuellen Leitlinien des Ministeriums für Landesentwicklung und Wohnen zufolge ist eine Genehmigung zu erteilen, wenn sich die Solaranlagen der eingedeckten Dachfläche unterordnen und möglichst flächenhaft sowie farblich abgestimmt angebracht werden. Ausgenommen sind Kulturdenkmale im Schutzbereich einer bereits anerkannten oder potenziellen UNESCO-Weltkulturerbestätte.
Den Berliner Forschern zufolge würden Differenzverträge die Marktrisiken gerechter zwischen Produzenten und Abnehmern von Strom verteilen. Zudem könnten sie einen schnellen, kostengünstigen und risikoarmen Ausbau der erneuerbaren Energien ermöglichen.
Der EEG-geförderte Bruttozubau der Photovoltaik-Anlagen lag im Juli bei 470,7 Megawatt. Dazu kommen rund 65 Megawatt an Projekten, die außerhalb der Solarförderung neu gebaut wurden.
In ihrer jüngsten Kabinettssitzung hat die niedersächsische Landesregierung einer entsprechenden Änderung des Landesraumordnungsprogramms zugestimmt. Die Kommunen können diese Flächen jetzt mit Solaranlagen beplanen.
Der Komplettanbieter für Kraftwerkslösungen hatte sich bei der jüngsten französischen Solarausschreibung einen festen Tarif für das Floating-Photovoltaik-Projekt gesichert. Das Kraftwerk wird dem Unternehmen zufolge auf einer ehemaligen Kiesgrube im Nordosten Frankreichs errichtet.
Einer Anfrage der Linksfraktion zufolge geht die Bundesregierung von „deutlich gestiegenen Gewinnmargen“ in der Energiewirtschaft aus, auch im Bereich der Photovoltaik. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck erwähnte am Dienstag in einem Interview ebenfalls „exorbitante Gewinne“ einiger Unternehmen sowie der erneuerbaren Energien. Bis zu einer Transformation des Strommarktes sei es eine „gangbare Brücke“, diese Übergewinne abzuschöpfen.