Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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In Europa können sich dem Institut zufolge die Produktionskapazitäten bis 2030 auf bis zu 1,5 Terawattstunden verzehnfachen. Mit knapp 400 Gigawattstunden könnte der größte Anteil aus neuen Produktionsstätten in Deutschland stammen.
RWE kooperiert bei der Offshore-Photovoltaik mit dem niederländisch-norwegischen Unternehmen Solarduck. So beteiligt sich der Energiekonzern an der schwimmenden Pilotanlage von Solarduck in der Nordsee.
Die Erneuerbaren haben zusammen in den ersten sechs Monaten 14 Prozent mehr Strom erzeugt als im Vorjahreszeitraum, hat die AGEE-Stat ermittelt. Ihr Anteil am Brutto-Stromverbrauch stieg auf 49 Prozent.
Die 2,4-Megawatt-Anlage kann rechnerisch den Jahresbedarf des neuen Freiburger Stadions decken. Die Module kommen von Meyer Burger. Realisiert wurde das Projekt von einer Badenova-Tochter.
Der US-Hersteller von Leistungsoptimierern sieht sein geistiges Eigentum für seine Schnellabschalttechnologie verletzt. SMA will den laufenden Rechtsstreit nicht kommentieren, verweist aber auf ein eingeleitetes Verfahren beim US-Patentamt, in dem die Patentierbarkeit der Technologie aktuell geprüft wird.
Die Berner Fachhochschule untersucht die Lebensdauer von Wechselrichtern und Leistungsoptimierern in einer Photovoltaik-Anlage. Erste Ergebnisse veröffentlichten sie nun, eine genauere Analyse wollen sie während der EU PVSEC in Mailand im Herbst präsentieren. Die Forscher sehen die Faustregel bestätigt, wonach Wechselrichter rund 15 Jahre ohne Störung laufen sollten.
Am zweiten Tag der pv magazine Roundtables Europe Veranstaltung konzentrierten wir uns auf die Minimierung der Flächenkonkurrenz für Photovoltaik mit Doppelnutzungsanwendungen, wie hocheffiziente n-type-Zellen auf dem Weg zu einer großtechnischen Herstellung zu wettbewerbsfähigen Kosten voranschreiten, auf die Auswahl von PV-Modulen, wie sich nicht geförderten Stromabnahmevereinbarungen anpassen und weiterentwickeln können und auf die entscheidenden Bedingungen für […]
Bereits im vergangenen Jahr hatte sich die Leistung der neuen Photovoltaik-Anlagen im Vergleich zu 2020 im 43 Prozent erhöht. Swissolar sieht viele Gründe für den weiter anhaltenden Photovoltaik-Boom in der Alpenrepublik, jedoch auch Gefahren durch Material- und Personalengpässe. Batteriespeicher sind in der Schweiz immer gefragter.
Das Land will zudem festschreiben, dass ein Prozent seiner Fläche für den Bau von Photovoltaik-Anlagen genutzt werden müssen. Für einen schnellen Ausbau von Photovoltaik und Windkraft soll in der Novelle verankert werden, dass die Erneuerbaren im öffentlichen Interesse liegen und der öffentlichen Sicherheit dienen.
Für das Projekt sicherte sich Münch Energie einen Zuschlag in der Innovationsausschreibungsrunde vom April. Die Fertigstellung des kombinierten Photovoltaik-Speicher-Kraftwerks am Standort Beuna/Merseburg ist für kommendes Frühjahr vorgesehen.